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Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder

Petition an Kultusminister Stoch

Sehr geehrter Herr Kultusminister Stoch,

die von Ihnen vorgestellten Änderungen am neuen Bildungsplan reichen nicht aus. Ich sehe unverändert die Gefahr, daß der Bildungsplan parteipolitische und ideologische Vorstellungen auf dem Rücken der Kinder exekutiert.

Dies trifft insbesondere auf die von Ihnen geplante Erziehung zur „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ zu, die sich in der neuen Leitperspektive „Bildung für Toleranz und Akzeptanz von Vielfalt“ unverändert verbirgt. Das Einfordern von Akzeptanz generell verstößt gegen das Indoktrinationsverbot und ist deshalb verfassungswidrig. Darauf hat jüngst der Rechtswissenschaftler Prof. Ulrich Palm hingewiesen, unter Berufung auf ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts von 2008 wonach „Schule zu Zurückhaltung, Toleranz und Offenheit für unterschiedliche Wertungen“ verpflichtet ist und nicht indoktrinieren darf (AZ: 6B64/07). Akzeptanz setzt – im Gegensatz zur Toleranz – einen positiven Zustimmungsakt voraus, den der Staat nicht zulässig fordern oder auf ihn hinarbeiten darf.

Ich fordere Sie deshalb auf, im Zuge der geplanten Überarbeitung bis 2016 sämtliche Indoktrinierungsansätze der „Leitperspektiven“   konsequent aus dem Bildungsplan zu streichen.

Mit freundlichen Grüßen

[Name wird ergänzt]

Hier unterzeichnen:

95 thoughts on “Petition an Kultusminister Stoch

  1. Traut euren Kindern einfach mehr zu! Denn jeder Mensch wird Seine Persönlichkeit entwickel, egal was andere von ihm verlangen!

    • Wenn das richtig wäre, hätte es wohl kaum Kommunisten und Nationalsozialisten gegeben! Die Persönlichkeit eines Menschen bildet sich sehr stark durch den Einfluss ihrer engeren Umwelt. Und deswegen muss der Staat Rücksicht nehmen auf das von der deutschen Verfassung garantierte Erziehungsrecht der Eltern und darf nicht gegen die Erziehungsziele von Eltern Unterrichtsinhalte vorgeben. Hier ist die angestrebte Bildungspolitik von Grün-Rot einfach nicht konsensfähig! Das machen die Demonstrationen in Stuttgart deutlich!

  2. Claudia-Luisa
    „Geschlechtergerechtigkeit bedeutet in letzter Konsequenz die Überwindung des bipolaren Geschlechterkonstrukts hin zu einem Bild, das alle Möglichkeiten, die sich zwischen den Idealen von Männlichkeit und Weiblichkeit auftun, umfasst. Auch wenn uns dieses Konstrukt heute noch als analytische Kategorie hilft, Unterschiede wahrzunehmen und einzuordnen, muss es, auch im Interesse all der Menschen, die aus diesem Schema herausfallen (Intersexuelle, Transsexuelle, Queer-Menschen), zur Dekonstruktion, zur Erweiterung und damit zur Auflösung des bipolaren Geschlechtermodells kommen.“ (Zitat 15. Februar 2010 von Kirchenrat Hans Lachenmann)

  3. Der Staat kann nicht Akzeptanz sexueller Vielfalt fordern und gleichzeitig Akzeptanz von Jesus Christus als religiöse Beeinflussung zurückweisen, sondern muss dann auch Akzeptanz von Jesus Christus verlangen, d.h. Glaube an Jesus Christus zum Unterrichtsziel machen. Und gemäß Bildungsplan muss dann Glaube und Akzeptanz von Jesus Christus Querschnittsaufgabe in allen Unterrichtsfächern werden ! Dies verweigert der Staat aber seit Jahrzehnten!

    • Wir haben zum Glück die Trennung von Kirche und Staat. Sonst würden berechtigterweise Moslems, Buddhisten, usw. das Gleiche fordern. Religion gerne als Privatsache, aber der Staat muss davon unabhängig sein.

      Und warum kann der Staat denn die Akzeptanz der sexuellen Vielfalt nicht fordern? Diese ist Realität. Und es ist sehr wohl die Aufgabe des Staates, seine Bürger vor Diskriminierung zu schützen, sei es wegen der Hautfarbe, des Geschlechtes, des Alters, oder eben sexueller Identität oder Orientierung. Dass gelebte Pädophile nicht dazugehört versteht sich eigentlich von selber, aber einige hier scheinen das ja immer noch zu verwechseln.

      In 20 Jahren werden die meisten von ihnen beschämt wegschauen, wenn Ihre Kinder oder Enkel fragen, wieso LGBTs in den 10er Jahren diskriminiert wurden. Was hier veranstaltet wird ist keinen Deut besser als die Apartheid des 20. Jahrhunderts. Billige Hetze unter dem Deckmantel des Kinderschutzes.

      • Sie haben eine eigenartige Einstellung! Der Glaube vieler Christen ist doch auch eine Realität, oder? Müsste es nach Ihrer Auffassung dann nicht auch Aufgabe des Staates sein, seine christlichen Bürger wegen ihrer Glaubensüberzeugung vor Diskriminierung zu schützen? Ich glaube eher, dass die Nachwelt einmal über die LSBTTI-Bewegung den Kopf schütteln wird.

      • Wie ich schon sagte, dann haben die Anhänger anderer Glaubensrichtungen den gleichen Anspruch auf Behandlung im Unterricht. Wieviel Religionsunterricht soll denn in den Lehrplan? Ich bin der Meinung, man sollte Religion im Allgemeinen im Unterricht behandeln, und selbstverständlich auch mit der Absicht Akzeptanz zu vermitteln Menschen aller Glaubensrichtungen gegenüber. Soweit stimmen wir überein. Allerdings wüsste ich nicht, warum das Christentum hier eine Sonderrolle einnehmen sollte. Im Gegenteil, die verschiedenen Sonderrollen, die es derzeit hat, müssen abgeschafft werden, z.B. die Eintreibung der Kirchenbeiträge durch das Finanzamt, oder die Sonderstellung als Arbeitgeber.

        Warum sollte denn die Nachwelt eines Tages den Kopf über Schwule, Lesben, Transgender, Intersexuelle schütteln? Weil sie Akzeptanz fordern für das, was sie per Geburt sind? Merkwürdiger Glaube! Aber über Glaube lässt sich ja nicht streiten.

      • Sie verwechseln ständig Toleranz mit Akzeptanz und umgekehrt! Was kommt wohl dabei heraus, wenn Halbgebildete oder Ungebildete meinen, sie müssten der Gesellschaft ständig erklären, wohin die Reise zu gehen habe? Lernen Sie erst einmal Latein, wenn Sie sich in diese gesellschaftspolitische Debatte einbringen wollen! Was die Stellung der Kirche in unserer Gesellschaft anbelangt, sollten Sie aus aus Ihrer Traumwelt endlich aufwachen!

      • Ach jetzt also wieder die Differenzierung zwischen Toleranz und Akzeptanz, die die „Homogegner“ so gerne betonen. So wie das erklärt wir, sehe ich das eine harmlosere Redewendung für „Wir hassen Euch, aber wir schlagen Euch nicht die Schädel ein“.
        Aber ich habe mich da nicht vertan, ich rede von Akzeptanz, weil ich die meine. Ihre Form von Toleranz ist nämlich eine menschenverachtende Worthülse.

        Und wieder stimme ich Ihnen zu, die Stellung der Kirche in unserer Gesellschaft entspricht nicht meinen Vorstellungen, weil wir aus der Geschichte gelernt haben, dass ein großer Einfluss der (egal welcher) Religion immer schlecht für die Gesellschaft war, begründet durch ihren alleinigen Anspruch auf die „Wahrheit“.
        Von daher bin ich der Meinung, dass die Kirche(n) zuviel Einfluss auf die deutsche Politik haben und ihre Sonderstellung falsch ist.

        Polemische Bemerkungen, wie die zu Thema Latein, kommentiere ich mich nicht.

    • Hören Sie doch endlich damit auf, sich ständig einzureden, Sie und Ihresgleichen würden von Christen gehasst! Ein Christ hasst niemanden! Und zwar wegen des Gebotes seines Herrn, selbst die Feinde zu lieben! Ein Christ hasst lediglich die Sünde, d.h. eine in sich verkehrte und damit falsche Handlung, bei der nichts als Schaden für sich selbst und andere herauskommt. Sie wollen doch nicht im Ernst behaupten, dass Ihnen etwas an einer allgemein schädlichen Handlung liegt, oder? Wenn Sie Schwierigkeiten mit der Wahrheit haben, dann fragen Sie sich doch einmal in Ihrem stillen Kämmerlein, ob Sie ernsthaft belogen werden wollen! Ich jedenfalls will das nicht! Übrigens, Sie scheinen mir ein charakterlich sehr schwacher Mensch zu sein, wenn Sie ständig den Beifall und die Zustimmung anderer zu Ihrer Lebensführung brauchen! Sein Sie doch mutig und stehen Sie einfach zu dem, was Sie für richtig halten! Wenn Sie das täten, hätten Sie sicherlich kein Problem mit Menschen, die mit Ihrer Lebenseinstellung nicht einverstanden sind! Wo kämen wir denn hin, wenn alle so denken müssten wie Sie? Der (national)sozialistische Einheitsmensch lässt grüßen! Na, dann gute Nacht, Deutschland! Es ist schon genug, Unsinn zu dulden! Aber Unsinn (als richtig) anzunehmen ist gesellschaftsschädigend und daher abzulehnen!

  4. wer hat nur solche ideen? Es gibt doch genügend andere wichtige Punkte, die im Bildungspaln berücksicjhtig werden können. Aber doch sowas nicht.

  5. Intelligenz ist zu allem möglichen verführbar.
    Dummheit ist leicht missbrauchbar.
    Das sind leider die Schattenseiten des Homosapiens !

  6. Es ist traurig das noch immer so viele Menschen ihr unmoralisches/unethisches Weltbild propagandieren und versuchen durchzusetzen. Und das dann i.d.R. mit ihrer ach so tollen christlichen Idiologie begründen.
    Ich als heterosexueller Mann, humanist und bald Vater hoffe das mein Kind in einer geistig offeneren und gleichberechtigten Gesellschaft aufwachsen wird. In der nicht alle Menschen sanktioniert werden, welche nicht der Norm entsprechen. Gender-Politik ist ein Weg so eine Gesellschaft zu erreichen. Ich bin deutlich gegen diese Petition und hoffe von Herzen das sie scheitert.

    „Toleranz sollte eigentlich nur eine vorübergehende Gesinnung sein: Sie muß zu Anerkennung führen. Dulden heißt beleidigen.“
    [Goethe]

    • „In der nicht alle Menschen sanktioniert werden, welche nicht der Norm entsprechen“

      In welcher Form werden denn LSGIBT… sanktioniert? Welche Strafen gibt es denn? Werden schwule Unternehmer boykottiert?

      Mir ist das Gegenteil bekannt z.B. der Ex-Mozilla-Vorsitzende; der englische Hotelbesitzer, der kein gemeinsames Zimmer an Nicht-Ehepaare vergibt, und deshalb angezeigt und verurteilt wurde…

      • Gut, sie erklären also niemanden zu Menschen zweiter Klasse? Na, das freut mich ja, dann können wir jetzt endlich gleiche Rechte für alle umsetzen, ja? Im Eherecht, im Adoptionsrecht, sind wir uns da einig?
        Sie dürfen über LGBTs denken was sie wollen, und von mir aus auch sagen was sie wollen, da bin ich ganz tolerant. Sie können auch in ihrer Kirche machen was, sie wollen, da muss ich ja nicht mitmachen. Meine Toleranz hat Grenzen, wenn es um den Staat geht, dem ich nun mal angehöre. Da ist mir ihre religiöse Ansicht völlig egal, da stehen nun mal allen Menschen die gleichen Rechte zu.
        Eine Frage muss ich allerdings noch los werden. Homosexualität, Intersexualität, Transsexualität sind angeboren, nichts was sich irgendein Mensch ausgesucht hätte (weshalb ich Ihren Begriff der „Neigung“ schon arg grenzwertig finde).
        Wo ist da eine „Ansicht“, die man traurig finden könnte? Das ist der Punkt, der mir einfach nicht in den Kopf will.

    • Na, Markus, dann fangen Sie schon einmal an, überzeugte Christen und ihre Einstellung zu dulden und schließlich anzuerkennen! Ich fände das ganz toll! Dann gäbe es wieder einen Christen mehr auf der Erde! Ansonsten empfehle ich Ihnen, erst einmal nachzudenken, bevor Sie sich in Zukunft äußern! Übrigens, was ist Ihrer Meinung nach eine offene und gleichberechtigte Gesellschaft? Und was bedeutet der Satz „Dulden heißt beleidigen.“ angesichts der Tatsache, dass Christen aufgrund ihrer Lebenseinstellung mancherorts nicht einmal geduldet werden?

      • Ja, dass irritiert in der Tat. Christen werden in vielen Ländern der Welt nicht geduldet, teilweise verfolgt. Und was lernen sie daraus? Nichts. Munter werden dann hier LGBT nicht akzeptiert und zu Menschen zweiter Klasse erklärt. Und das, liebe Vorzeige-Christen, hat Jesus nie vorgelebt.

      • Also, Ulrich, anfangen jemanden zu dulden muss ich mit Sicherheit nicht. Ich habe absolut kein Problem die Meinungen und die Religiösität meiner Mitmenschen gleichberechtigt anzuerkennen. Ich finde diese Meinungen halt nur traurig. Wie ich ja auch schrieb. Wäre auch blöd, schliesslich komme ich aus einer katholischen Familie und bin umgeben von Christen 😉 Allerdings hoffe ich zutiefst, das ich nie ein Christ(Muslim, usw…….) werden muss oder „will“.

        Und danke für Ihre weise Empfehlung. Ich werde das mit dem Nachdenken bei Gelegenheit mal ausprobieren.

        Mich erstaunt aber, das ich Ihnen (also da sie ja soviel über das Nachdenken usw. wissen) erklären soll, was meiner Meinung nach eine offene und gleichberechtigte Gesellschaft ist. Dachte das wäre klar.

        Aber weiter….was Minderheiten in anderen Ländern, wie z.B. Christen in islamischen Ländern, widerfährt ist schlimm genug, aber
        1. reden wir hier von Deutschland und Europa und unseren westlichen Werten der Aufklärung und nicht von den Zuständen in irgendwelchen Gottesstaaten oder Diktaturen und
        2. ist es meiner Meinung nach doch sehr unredlich, den eigenen Wunsch diskriminieren zu dürfen damit zu „rechtfertigen“ das angehörige der eigenen Idiologie anderswo auf der Welt ja schliesslich auch unterdrückt werden.

        Die Unterzeichner dieser Petition sind in meinen Augen keine Opfer einer Idiologie, egal wie sehr die Das-wird-man-ja-wohl-noch-sagen-dürfen-Fraktion die Opfer-Karte ausspielt. Vielmehr erscheinen sie wie Täter, die nicht wollen, das ihre Kinder vielleicht ein wenig aufgeklärter und geistig offener sind als sie selber.

      • Wir erklären niemanden zu Menschen zweiter Klasse! Wo werden Homosexuelle daran gehindert, ihre Neigung auszuleben? Aber Homosexuelle haben ganz offensichtlich Schwierigkeiten mit Mitmenschen, die ihre Lebenseinstellung nicht teilen bzw. ablehnen, was übrigens ihr gutes Recht ist. Wir haben in unserem Vaterland Meinungsfreiheit und Religionsfreiheit! Und als überzeugter Christ finde ich die Ansichten Homosexueller traurig und bedauernswert! Und es mein von der deutschen Verfassung garantiertes Recht, diese meine Überzeugung frei zu äußern, und zwar wann und wo ich will! Und jeder, der hier immer so gerne Toleranz für sich einfordert, sollte anfangen, mich und meine Überzeugung zu tolerieren. Das wäre gelebte Toleranz!

  7. Die Welt funkioniert nun mal nicht so, wie einige, offenbar kranke, Hirne sich das vorstellen, und das ist gut so. Es gibt festgelegte Regeln für die Reproduktion der Arten, und die sind, soweit mir bekannt, bei den meisten Lebenwesen, übrigens sogar bei den Pflanzen, heterosexueller Natur. Zur Reproduktion gehören indessen nicht nur die Befruchtung und (bei den Sägetieren) die Geburt, sondern die Übergangsphasen Säugling, Kind, Jugendliche(r), die entscheidend wichtige Grundlagen für das Erwachsenwerden legen. Auch diese Phasen verlaufen bei allen höher entwickelten Säugern geschlechtsspezifisch. Wer das verkennt, ist gründlich auf dem Holzweg. Beim Hominiden gehört zur Erziehung die Vorbildfunktion beider Geschlechter, übrigens nicht immer nur der Mutter und des Vaters, sondern auch der Verwandten bzw. der Sippenmitglieder. Wichtig scheint aber die Anwesenheit beider Geschlechter. Das Gehabe der homosexuellen Szene ist im Grunde leicht erkennbarer Ausfluß eines pervertierten Egoismus zum Nachteil der Kinder.

  8. Wie können das hier nur so viele Menschen unterstützen? Wie menschenfeindlich ist diese Gesellschaft eigentlich?
    Glaubt ihr wirklich, damit ein friedliches Miteinander zu erreichen? Warum schließt ihr willkürlich Menschen aus, sprecht ihnen keine Rechte zu und seid so unfassbar engstirnig?
    Die sexuelle Orientierung ist nur EINE von unendlich vielen Eigenschaften, die einen Menschen ausmachen. Völlig egal ist, wer wen liebt, wenn es darum geht, ein Kind liebevoll aufzuziehen. Ich verstehe euch nicht. Und da ihr auch andere Menschen aus fadenscheinigen Gründen diskriminiert, toleriere ich euch auch nicht.

  9. … wenn ich eure kommentare lese, hab ich lust, mir ne pistole an den kopf zu halten.

    Den Kindern zu sagen, dass homosexualitaet nicht schlimm ist, ist verboten, schliesslich ist es den eltern selbst ueberlassen, wie sie ihr kind erziehen.
    Dann seid ihr also auch dafuer, dass man kleine nazis und rassisten erzieht, nur weil die eltern das als richtig betrachten?

    Ein kind ist in ner homoehe besser aufgehoben, als bei hartz-4 eltern die drogen nehmen / als im heim!

    • 1. Wieso ist Homosexualität nicht schlimm? (z.B: hinsichtlich Fruchtbarkeit, sex. Krankheiten, psych. Störung, …)

      2.Wieso ist jemand, der Homosex. (und Bisex., Transgender…) ablehnt, Nazi und Rassist?

      3. Wieso sollte ein Kind in einer Homo“ehe“ gut aufgehoben sein, wenn das natürliche Biotop ein Vater und eine Mutter ist? (Mal abgesehen davon, dass es der Staat sehr, sehr genau schauen muss, bevor er Eltern das Sorgerecht erzieht, es viel mehr adoptionswillige Ehepaare als Waisen gibt)

      4. Jaja, immer feste druff uff die Hart-4 Bezieher. Eh alles Schmarotzer und Assos und ab ins KZ mit denen… Hoppla, wer war hier nochmal der Nazi?

  10. Es wurden zwar kosmetische Veränderungen am Bildungs­plan vorgenommen, inhaltlich wurde aber nichts zurückgenom­men. Im Gegenteil: Dadurch, dass die die Sexualität betreffenden Punkte jetzt – welch ein Hohn! – unter der Überschrift „christli­ches Men­schenbild“ laufen und in eine Reihe mit weiteren „Dis­kriminierungsmerkmalen“ gestellt wurden, sind sie schwerer zu durchschauen, aber immer noch vorhanden. Von daher ist ent­schiedener Widerstand gegen die Umerziehung unserer Kinder durch die Gender-Ideologie nach wie vor notwendig! (Siehe die Analyse in meiner Broschüre „Schützt unsere Kinder! Christliche Erziehung statt staatliche Umerziehung“, Freudenstadt 2014).

    • Es ist erschütternd, wie weit sich viele unserer Politiker vom christlichen Menschenbild entfernt haben. Sie sind blind für das, was unsere Kinder brauchen, nämlich intakte Familien mit den besten Bezugspersonen, die es gibt: Mutter und Vater. Diese Form von Familie schafft die besten Voraussetzungen für ein gelingendes Leben. Sie ist die Keimzelle für eine starke Gesellschaft und ist deshalb besonders schützenswert. In diesem Schutzraum kann sexuelle Erziehung ganz individuell auf die Bedürfnisse vor allem des Vorschul-und Grundschulkindes abgestimmt werden. Die Überbetonung auf die Gender- Thematik in der Sexualerziehung macht aus unseren Kindern keine mündigen, starken Menschen, sondern verunsichert und stellt die eigene sexuelle Identität in Frage. Wir leben in einem freien Land. Deshalb soll Jeder Erwachsene nach seiner sexuellen Ausrichtung leben können. Es muss aber auch möglich sein, die Gender- Thematik als Irrweg bezeichnen zu dürfen.

  11. Wenn Homosexuelle kein Thema im Unterricht sein sollten, dann dürfen es Heterosexuelle auch nicht sein. Und Religionsunterricht auch nicht. Lässt man sich das mal durch den Kopf gehen, merkt man dass diese Petition VÖLLIGER Unsinn ist. Kinder haben ein Anrecht drauf, über ALLES aufgeklärt zu werden. Mir persönlich scheint es nicht schlau, manchen Eltern die nur einen Hauptschulabschluss haben, ein alleiniges Aufklärungsrecht einzuräumen? Das ergibt 0,0 Prozent Sinn.

  12. Erzieht eure Kinder zu mündigen, selbstbewußten Menschen. Lebt ihnen einen glaubwürdigen Glauben vor, dann braucht ihr vor dem Staat, dem Atheismus und seinen Ideologien keine Angst zu haben.

  13. Unglaublich welche kranken Ideologien und Ansichten hier vertreten werden.

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  15. Habe zwei Enkelkinder wenn ich mir überlege was auf die zukommen soll, wird es einem Übel

  16. „Demokratie darf nicht so weit gehen, dass in der Familie darüber abgestimmt wird, wer der Vater ist.“ (Willi Brandt)

  17. Übermäßige Toleranz ist Feigheit

  18. Die grüne Kindersexpartei will im Verein mit der linksradikalen Neo-Sozialdemokratie mit allen Mitteln die perverse, geisteskranke Gender-Ideologie durchsetzen und benutzt zu diesem üblen Zweck unsere Kinder. Diesen politischen Gauklern und Verderbern der Jugend das Handwerk zu legen ist daher erste Bürgerpflicht.

    Werner Olles

  19. Ich kann die Petition erst unterstützen, wenn der Eingangssatz in ordentlich verständlichem Deutsch verfasst ist. Exekutiert wird – leider! – in Kriegen, nirgends sonst.

    • Lieber Fritz,
      bevor Sie sich über den Ausdruck „exekutiert“ weiter so aufregen, empfehle ich Ihnen mal hier nachzuschauen- https://de.wikipedia.org/wiki/Exekution -, was exekutiert eigentlich bedeutet.
      Zitat:

      „Exekution (lat. „Durchführung, Ausführung“) steht:

      – im deutschen und schweizerischen Sprachgebrauch als Synonym für Hinrichtung
      – im österreichischen Sprachgebrauch für die staatliche Zwangsvollstreckung bzw. Strafvollstreckung, siehe Exekution (gerichtliche Pfändung), ebenso in Deutschland und in der Schweiz der spezifisch juristische Sprachgebrauch
      – für die Durchsetzung der Pflichterfüllung im Heiligen Römischen Reich, im Deutschen Kaiserreich und der Weimarer Republik siehe Reichsexekution, bzw. im Deutschen Bund sowie zur Schweiz siehe Bundesexekution“
      Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Exekution

      „exekutiert“ wurde also eigentlich wortverstümmelnd und – diskriminierend im Sprachgebrauch verwendet.

      Dieses Wort hat nicht nur durchaus eine Berechtigung im Wortlaut der Petition, sondern konnte meiner Ansicht nach nicht treffender gewählt werden.

      Denn „Gender“ soll auf dem Rücken unserer Kinder ausgeführt (siehe exekutiert) werden, was meiner Meinung nach einer „mentalen Vergewaltigung“ (danke Maria Guadalupe) sowie einer Hinrichtung der Kinderseelen gleichkommen würde!
      Ich kann allen anderen Kommentatoren nur beipflichten. DANK für Eure ehrlichen punktgenauen Kommentare!

  20. Warum zahlt der Staat das Geld, das er für die Betreuung der Kinder in Krippen etc. ausgibt, nicht an die Mütter? Es gibt nichts Besseres, als in der eigenen Familie aufzuwachsen und dadurch Bindung und Sicherheit zu bekommen!

    • Ich stimme Ihnen ganz und gar zu, Gabriele! Das Problem in Deutschland ist, dass zu wenige gegen diese einseitige Förderung der Kinderbetreuung in Krippen protestieren. Vor allem Frauen sollten hier noch mehr ihre Stimme erheben! Denn wenn wir Männer dies tun, heißt es gleich, wir wollten die Frauen nur unterdrücken und seien weiterhin an der veralteten und rückstädigen Rollenverteilung zwischen Mann und Frau in der Ehe interessiert. Aber bei einem verstärkten Protest sebstbewusster Frauen, die gerne Mutter sind, kämen die meist feministisch angehauchten Verfechter(innen) des sozialistischen Familienmodells, nach dem beide Eltern außerhäußig arbeiten, in Erklärungsnot.

  21. Ist es wirklich klug, mit dem BVerwG-Urteil 6B64/07 zu argumentieren? Was ich darin lese, kann m.E. auch gut PRO Bildungsplan angeführt werden:

    Teil 9: „Aus diesen Grundsätzen folgt allerdings entgegen der Auffassung der Kläger nicht, dass die Schule bei der Sexualerziehung „zurückzuweichen“ hat, wenn Eltern ihre abweichenden Auffassungen begründet darlegen. […] Wie schon ausgeführt, mildert vielmehr die der Schule auferlegte Pflicht zu Zurückhaltung, Offenheit und Toleranz die Schwere der möglichen Beeinträchtigung der Eltern und ihrer Kinder bei der Sexualerziehung so weit ab, dass die Unzumutbarkeitsschwelle nicht überschritten wird (BVerwG, Beschluss vom 7. Oktober 2003 a.a.O.). “
    Was „unzumutbar“ ist, lässt sich vortrefflich ( tatsächlichen Gegebenheiten in der Gesellschaft, s.u.) diskutieren und damit das Bildungsmonopol und die Entmündigung der Eltern weitgehend rechtfertigen.

    Teil 10: „Deutlicher noch als das Gesetz bringen die zu seiner Ausführung erlassenen Richtlinien zum Ausdruck, dass die Thematisierung von Ehe und Familie, die unter dem besonderen Schutz des Staates stehen, ein wichtiger Teil der Sexualerziehung ist (s. Nr. 5.3 Abs. 2 der Richtlinien für die Sexualerziehung in der hier anwendbaren Fassung vom 30. September 1999, ABl Teil 1 Nr. 11/99).[…]. Wie im Berufungsurteil zutreffend ausgeführt, ist dabei nicht zu beanstanden, dass der Staat gemäß dem ihm durch Art. 7 Abs. 1 GG anvertrauten Erziehungsauftrag die tatsächlichen Gegebenheiten in der Gesellschaft berücksichtigt, in der Partnerschaft nicht allein in Form der Ehe, sondern in beträchtlichem Umfang auch in anderen Formen gelebt wird.“
    Der letzte Satz ist geradezu eine Steilvorlage PRO Bildungsplan!

    Ich befürchte, dass die höchsten Richter keine guten Verbündeten sind. Wer Art. 7 Abs. 1 GG :(1) Das gesamte Schulwesen steht unter der Aufsicht des Staates. als Erziehugnsauftrag des Staates auslegt, gesteht dem Staat viel Spielraum zu.

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  24. Selbstverständlich gilt es, diese Petition zu unterstützen! Wenn wir aber die Familie wirklich unterstützen wollen, müssen wir früher ansetzen! Es wird Zeit, dass wir Deutsche wieder den wahren Wert der Mutterschaft erkennen und dementsprechend Mütter fördern. Wenn man ein Volk kaputt machen will, muss man an der Familie ansetzen. Und wenn man die Familie zerstören will, muss man die Frau als Mutter außer Gefecht setzen! Dies ist durch den zunehmenden Zwang der Mütter zur außerhäusigen Berufstätigkeit erreicht worden. Marx hat sich also mit seiner Forderung nach einem allgemeinen Arbeitszwang durchgesetzt! Und damit ist heute weitgehend die lebenswichtige Betreuung und Erziehung des Nachwuchses weggebrochen, dessen sich nun wie selbstverständlich der Staat bemächtigt! Leider hat diese teuflische Entwicklung im Bereich der Gesellschaftspolitik unser deutsches Volk seit nunmehr 45 Jahren hinter sich! Hoffentlich wachen die Deutschen endlich aus ihrem politischen Tiefschlaf endlich auf! Denn nur eine starke Familie kann der Indoktrination durch den Staat Widerstand leisten!

  25. es ist unglaublich wie blind und ideologisch verbohrt Herr Stoch ist. Größe ist, wenn man bereit ist Fehler einzugestehen und daraus zu lernen

  26. Der Schutz unserer Kinder ist ein zu hohes Gut, als dass es auf dem Altar hirnverbrannter Politiker geopfert würde!

  27. Es sickert langsam durch: Die grüne Partei ist zur pädophilen Gefahr für unsere Kinder geworden. Aber mehr noch: Die ganze europäische Politik wird zum Feind der Familie. Mit den Plänen zur „Bildung für Toleranz und Akzeptanz von Vielfalt“ soll die Identitätsfindung junger Menschen verhindert bzw. pervertiert werden.
    Warum so wenig Menschen aufstehen, um unsere Kinder zu schützen, ist mir ein großes Rätsel. Es geht hier nicht um irgendeine Meinungsverschiedenheit, es geht um die seelische Gesundheit hunderttausender Kinder. Die Zukunft unseres Landes ist in Gefahr: Wenn die sexuelle Verwirrung die Herzen der Kinder erreicht, wird es keine Familien mehr geben, denn der Begriff der Ehe und der Familie wird zerstört sein.

  28. Bitte nochmal genau wahrnehmen die Definition von „Toleranz“: Tolerieren heisst dulden, nicht „für gut heissen“ !!!

    • Toleranz ist eben nicht immer richtig, auch wenn diese sehr modern ist. Beispiel: Zivilcourage ist out – was ist dann besser? Altmodisch-intolerant-mutig oder In-tolerant-feige ?

  29. Hier soll noch nicht urteilsfähigen Kindern als natürlich und „normal“ eingeimpft werden, was die Natur täglich und für jeden erkennbar als abnorm und eben gerade gegen jede Natürlichkeit gerichtet vorführt. Dagegen sollten, ja müssen sich alle Vernünftigen zur Wehr setzen. Auch gewählte Voksvertreter sind nicht befugt, so etwas Familien- und Kinderschädigendes in die Gesellschaft und sogar in die Schulen zu tragen. Dies wäre ein Mandatsmißbrauch, der verhindert werden muß!

  30. Diese diversen krankhaften Varianten sexueller Identität und sexueller Orientierung (Homo, Bi, Transsex., Intersex., Queer etc.) sollten allenfalls
    als Fußnote im Unterricht erwähnt werden und zwar nur im Biologie-Unterricht und ausdrücklich mit dem Hinweis ABNORM. Alles andere entspräche
    nämlich nicht der Wahrheit und kann junge Menschen leicht durch falsche Prägung auf eine schiefe Bahn bringen.

  31. Die Gottlosigkeit wird sich fortsetzen und leider müssen wir noch eine Zuspitzung erwarten . Dieser kommende Superantichrist im frommen
    Gewand wird ja schon einige Zeit von EU & USA und deren Gesetze
    prepariert Eine spannende, traurige Zeit…

    Christian Schmidt

    • Ist doch gut, was hat bitte Religion und Glauben gebracht ? 2000 Jahre Rückschritt! Die großen Philosophen und Denker der Antike wäre beschämt so etwas zu lesen. Wir wären heute garantiert eine Zivilisatoin die den Mars schon heute besiedelt hätte gäbe es nicht Menschen wie Sie die ihren Frust an anderen ablassen anstatt sich mal an die eigene Nase zu fassen. Normalität gibt es nicht weil diese schon alleine dem Gedanken des Fortschrittes eines Lebewesens widerspricht. Es muss Andersartigkeit geben damit die Natur vorran kommt.

      Und übrigens: Das es dort oben eine einzige Person gibt die alles überwacht (Und natürlich so sadistisch ist ein Lebenwesen zu erschaffen was nicht seinem Vorbild entspricht) ist absolut absurd.
      Man sieht immer wieder Menschen wie hier in den Kommentaren die überhaupt nicht wahrnehmen das sie ihr kaputtes Weltbild von Hierarchien und Obrighörigkeit auf das „Göttliche“ anwenden und als Waffe nutzen andere Menschen kaputt zu machen. Wie Sie!

      • Sie wirken sehr verletzt und verbittert. Leider werden von manchen Menschen, die Gott nicht wirklich kennen, Dinge verdreht und missbraucht. das hat aber rein gar nichts mit dem Glauben an Jesus zu tun und erst recht nichts mit Religion. Der Allmächtige Gott ist ein sehr persönlicher Gott, der sich finden lässt wenn wir ihn von ganzem Herzen suchen und dann auch Antworten gibt auf komplizierte Frage. Die Inhalte der Bibel sind vom Heiligen Geist inspiriert und können auf gar keinen Fall mit dem Intellekt begriffen werden, sondern nur durch wirkliche Weisheit und Hilfe von oben, dem Dreieinigen Gott. Unser Auftrag besteht darin diese Erde gut zu verwalten; das haben wir ja nun nicht besonders gut gemeistert – welches Interesse sollte unser Schöpfer also daran haben, dass wir den Mars auch noch kaputt machen. Es ist ihm völlig klar, dass uns das ebenso oder noch mehr überfordern würde…

  32. Dieser ganze unsägliche Unsinn geht im Letzten vom Feminismus aus, deshalb bin zutiefst danbar, daß dieser Protest vorwiegend von Frauen ausgeht und organisiert und mit Stimme versehen wird.
    Danke dafür und viel Kraft und Durchhaltevermögen.
    Gott segne Sie.

  33. Die seelische Verwirrung und Zerstörung der Völker hat seit Langem von zahllosen Seiten eingesetzt (wird betrieben durch Machtversessene)

  34. Ehe und Familie sind die von Gott vorgegebenen und geschützten natürlichen Grundlagen für ein gesundes Volk und einen gesunden Staat. Sie müssen deshalb, auch nach dem Grundgesetz, geschützt und dürfen nicht irgendwelchen menschenfeindlichen Ideologien ausgesetzt werden.

  35. Eine gefährliche Entwicklung, der man unbedingt entgegentreten muss.

  36. Wie reimen sich solch widernatürliche Ideologien und Indoktrinationen zum hehren Reklamegut des „Kinderschutzes“?
    Wie soll da noch eine Verantwortung vor Gott im Gewissen Platz haben?

  37. Herr, gib unser deutsches Volk nicht ganz und gar der Gottlosigkeit zum Raube!

  38. Die Ehe ist vorrangig zu schützen – denn dies ist die „preiswerteste“ Form gegen die allgemeinen Risiken des Lebens – letztendlich ist eine staatliche organisierte Absicherung, wie z.B. über eine Pflegedienst etc. mit Verditarifen für die Gesellschaft nicht finanzierbar.

  39. Um den gesunden Menschenverstand nicht aus der Schule zu verbannen – wie es Grün-Rot gerne hätten – muß diese Petiton einfach unterzeichnet werden. Zum Schutze unserer Kinder – sie sind unsere Zukunft!

  40. Tolerieren, nämlich DULDEN: JA.
    Akzeptieren, nämlich ANNEHMEN, AUFNEHMEN, ALS WAHR UND ERWÜNSCHT ANNEHMEN: Ganz eindeutig NEIN!
    Soll die Indoktrination, die de facto schon praktiziert wird, etwa nun einen v e r f a s s u n g s w i d r i g e n gesetzlichen Rahmen bekommen?

    Die Schule hat nicht die Aufgabe, Kinder für die neue Gender-Religion des sich selbst erschaffenden Menschen, zu gewinnen.
    Mann und Frau sind verschieden und ergänzen sich. Auch schon auf rein biologischer Ebene.

    Dass nun den Kindern suggeriert werden soll, Mann und Frau sei nur eine sprachliche Bestimmung (Gender=Grammatikalisches Geschlecht), die Geschlechtsidentität sei beliebig wählbar und die natürliche Ergänzung von Mann und Frau nur eine von vielen Varianten sich sexuell zu vergnügen, da Sexualität eh nur Jux und Tollerei bedeute; dass diese perfide Manipulation der kindlichen Erfahrungsngswelt per Gesetzesanordnung nun vorgeschrieben wird, hat einen übelriechenden totalitären Charakter.
    Es erfordert ein hohes Maß an Glaubenskraft und irrige Phantasie, um sich dieses widernatürliche und unlogische Weltbild Judith Butlers u. a. anzueignen.

    Väterchen/Mütterchen (oder Elter?) Staat versucht sich kleine gefolgsame Jasager anzuerziehen.

    Da sie in der mündigen Erwachsenenwelt auf den Widerstand des gesunden Menschenverstandes trifft, hält die ideologische Staatsgewalt nach wehrloseren Opfern Ausschau. Immerwährende Propaganda in den Medien nützt nämlich nichts, solange man nicht auch das letzte Stückchen Denken im Menschen ausgemerzt hat.
    Ein neuer Mensch muss her: Einer, der von der Wiege auf keine Möglichkeit hat, selbst zu überlegen. Dessen Vernunftkräfte im Keim erstickt werden können.

    Die Versuchskaninchen für diesen neuen Menschen bilden die Kinder.

    Auf verschiedenen Schulsystemen habe ich vom lieblichen Nektar dieser staatlichen Fürsorge selbst kosten dürfen.
    Ich danke für die mentale Vergewaltigung meiner Kinderssele an der Grundschule.

    Meine lieben Ideologen, Sie haben alle große Arbeit geleistet.

  41. Wir btauchen gesunde Familien mit Vater und Mutter und mit Kindern, die nicht sexuell vom Staat bzw. der Schule sexuell indoktriniert werden.

  42. Wir begrüßen Groß-Demo gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder. Wehret den Anfängen mit bundesweiten Demos!

  43. Der schwammige Begriff der sexuellen Vielfalt ist ein bequemer Türöffner bishin zum Unsäglichsten, an das bislang kaum einer zu denken wagt. Wer glaubt, vorausschauend zu sein, sollte den Begriff strikt meiden, auch im Hinblick auf künftige Generationen. Die Moral der Bibel scheint mir da viel küger zu sein.

  44. Ich bin zwar ein Mann, bin es aber gewöhnt, mit „Herr“ angeredet zu werden.

  45. Diese Petition habe ich gerne mit unterschrieben, denn als BeziehungsDoc sage ich aus langjähriger Erfahrung: Stabile Ehen und Familien führen zu gesunden und glücklichen Kindern sowie einer freiheitlich-demokratischen Gesellschaft mit einer erfolgreichen Zukunft.

    • Jedem Kind ist eine stabile Familie zu wünschen, leider ist die heutige Realität eine andere! Aber traut den Kinder die Kraft zur Entwicklung der eigenen Persönlichkeit zu!

  46. Keine Experimente mit Kindern!

    • der Meinung bin ich auch. Es ist so, dass seit vielen Jahrzehnten die Bundesländer mit Kindern Experimente fahren…und, obwohl sich manche Erfahrungen als gut erweisen, werden sie selbst dann nicht von den anderen übernommen…oder, falls Experimente misslingen, werden sie umgekehrt trotzdem weiterhin probiert. Im Falle Gender habe ich gehört, dass der Urvater dieser Theorie, individuelle Rollenauslegung versus Normaldefinition gescheitert ware…im Suizid des Kindes, mit dem er experimentiert hatte. Und dieser hatte hernach seine Thesen zurückgezogen, bzw. falsifiziert….warum nur haben sich einige deutsche Politiker trotzdem damit angefreundet?? Setzen sich mittlerweile Minderheiten einfach so durch?????? Wider der Vernunft, gegen Logik und gesunden Menschenverstand??? Bitte nein!

  47. Als Vater von zwei Schulkindern und als Geschäftsführer eines kleinen deutschen Traditionsunternehmens sehe ich die Entwicklungen in Europa und Deutschland, besonders die Inhalte diverser Unterlagen der BZgA und GEW mit allergrößter Sorge. Wir entfernen uns von unseren anthropologischen Wurzeln. Die Gender-Ideologie hat das Potential die tiefste Identität unserer Kinder zu zerstören. Das ist eine unmittelbare Unverantwortlichkeit für die Kinder – und eine mittelbare Katastrophe für unsere Gesellschaft.

  48. es kann doch wohl nicht sein, dass unsere Volksvertreter so begriffsstutzig sind.

  49. Ich unterstütze den Einsatz für die Familie. Nur gefällt mir die Wortwahl „auf dem Rücken der Kinder…exekutieren“ überhaupt nicht.

    • Diesem Kommentar stimme ich zu. Dieser Satz müsste umformuliert werden, da er m. E. in sich nicht wirklich schlüssig ist.

      Im Übrigen schätze ich den Einsatz für die Ehe zwischen Mann und Frau und die Familie. Den Organisatoren wünsche ich weiterhin einen klaren Standpunkt und einen langen Atem!

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