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Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder

Protest-Mail gegen „Kinderrechte“ im Grundgesetz

Sehr geehrter Herr Abgeordneter…,
Sehr geehrte Frau Abgeordnete…,

am kommenden Donnerstag, den 15. April, wird der Deutsche Bundestag über den „Kinderrechte“-Gesetzentwurf der Grünen abstimmen und über den der Bundesregierung erstmals debattieren. Der Bundestag muss beide Entwürfe zum Wohle der Kinder zurückweisen:

  1. „Kinderrechte“ im Grundgesetz sind völlig überflüssig. Kinder sind Menschen und damit immer schon Träger aller Rechte, die im Grundgesetz verankert sind.
  2. „Kinderrechte“ im Grundgesetz blähen dieses unnötig auf und machen es auf gefährliche Weise beliebig. Der Entwurf der Bundesregierung besteht zum Beispiel aus „juristisch leerlaufende Plattitüden und Trivialitäten“ (Prof. Dr. Otto Depenheuer).
  3. „Kinderrechte“ im Grundgesetz eröffnen dem Staat die Möglichkeit, Entscheidungsbefugnisse wahrzunehmen, die bislang den Eltern vorbehalten sind. Entscheidungen gegen den Willen der Eltern würden so möglich.
  4. „Kinderrechte“ im Grundgesetz rufen zwangsläufig eine neue Rechtsprechung hervor. Allein aus der Tatsache, dass Art. 6 GG geändert würde, würden Gerichte auch eine inhaltliche Änderungsabsicht des Gesetzgebers ableiten – unabhängig von der Formulierung oder Platzierung. Das fein austarierte Verhältnis von Eltern-Kinder-Staat würde damit ausgehebelt – zu Ungunsten von Eltern und Kindern.

Das Elternrecht ist von höchster Bedeutung für den Schutz des Kindes und eines der wichtigsten Grundrechte überhaupt. „Kinderrechte“ im Grundgesetz stehen dazu im Gegensatz. Sie sind unnötig und gefährlich. Dies haben auch die Rechtsgutachten für die Anhörungen im Bundestag von 2013 und 2016 eindeutig ergeben.

Ich fordere Sie daher auf, am Donnerstag, den 15. April, im Bundestag gegen den „Kinderrechte“-Entwurf der Grünen zu stimmen und sich auch in der Debatte gegen den Entwurf der Bundesregierung auszusprechen.

Meine Wahlentscheidung bei der kommenden Bundestagswahl am 26. September werde ich maßgeblich davon abhängig machen, wie Sie sich zum „Kinderrechte“-Thema entscheiden werden.

Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen

[Ihr Name]