Petitionen

Forderung der Petition an Bundesministerin Karin Prien (CDU): Unverzüglicher Stopp der geplanten Aufnahme des Tatbestands der „digitalen Vernachlässigung“ ins Bürgerliche Gesetzbuch sowie Unterbindung jedweder politischen Weichenstellung, die digitale Angebote in Kita, Grundschule und frühe Kindheit hinein normalisiert oder verpflichtend macht. Denn: Medienerziehung ist und bleibt Elternsache.

Das Ehegattensplitting und die beitragsfreie Mitversicherung von Ehepartnern in der gesetzlichen Krankenversicherung sind keine Privilegien, sondern Ausdruck der Anerkennung dafür, dass Ehepartner füreinander und für ihre Kinder Verantwortung übernehmen. Deshalb: Nein zur Abschaffung des Ehegattensplittings und der beitragsfreien Mitversicherung!

Immer wieder werden Kinder in Schulen und inzwischen auch Kitas mit sexualpädagogischen Inhalten konfrontiert, die schamlos, übergriffig und grenzüberschreitend sind. Besonders gefährlich wird es immer dann, wenn externe Gruppen, Vereine oder NGOs den Unterricht übernehmen. Deshalb muss die Zusammenarbeit mit NGOs und externen sexualpädagogischen Anbietern sofort beendet werden!

Vor der Wahl hatte die Union versprochen, das Selbstbestimmungsgesetz werde zurückgenommen. Passiert ist bis heute nichts. Schon jetzt wird das SBGG massenhaft missbraucht und bei Kindern und Jugendlichen unumkehrbaren Fakten geschaffen. Die Union muss ihren Ankündigungen endlich Taten folgen lassen und das Gesetz zurücknehmen.

Mit dieser Petition wird der Bundeskanzler Friedrich Merz aufgefordert, sein Wahlversprechen, das Selbstbestimmungsgesetz zurückzunehmen, in den Koalitionsverhandlungen unmissverständlich zu vertreten und die Rücknahme des SBGG im Koalitionsvertrag verbindlich festzuschreiben. Das Kindeswohl muss oberste Priorität haben.

Die Stadt München hat einen trans-affirmativen Leitfaden für staatliche Schulen in München herausgegeben, hält ihn aber vor der Öffentlichkeit geheim. Deshalb veröffentlichte die Aktion für Ehe & Familie – DemoFürAlle den Leitfaden exklusiv und fordert seine Rücknahme.

Die Ampel-Regierung will das Familienrecht umfassend „modernisieren“. Im Zuge dessen sollen u.a. „Mitmutterschaft“ und „Mehrelternschaft“ eingeführt werden. Die Konsequenz wäre eine Entkoppelung der Elternschaft und Kindschaft von der biologischen Abstammung.

Angesichts der vorliegenden psychosozialen und medizinischen Erkenntnisse muss die Bundesregierung zum Wohle der Kinder und Jugendlichen transgender-medizinische Eingriffe an minderjährigen Patienten unter 18 Jahren verbieten.

In Berlin sollen im nächsten Jahr zwei schwul-lesbische Kindertagesstätten eröffnet werden. Statt frühkindlicher Musikerziehung steht die Vermittlung und das Vorleben queerer Lebensweisen im Mittelpunkt des Kita-Konzepts.

Eine wachsende Zahl renommierter Fachleute kommt zu dem Schluss, dass das geplante Selbstbestimmungsgesetz (SBG) eine Gefahr für Frauen und besonders auch für Kinder und Jugendliche darstellt. Gemeinsam verhindern wir das SBG.

In zahlreichen Kinder- und Jugendsendungen im TV sowie auf Social-Media-Kanälen verbreitet der öffentlich-rechtliche Rundfunk sexualisierte Inhalte und propagiert massiv die Transideologie. Damit muss endlich Schluss sein!