Eine linke Forderung erhält jetzt ausgerechnet Unterstützung aus den Reihen der CDU: Drei Ministerpräsidenten wollen „sexuelle Identität“ ins Grundgesetz aufnehmen.
Eine linke Forderung erhält jetzt ausgerechnet Unterstützung aus den Reihen der CDU: Drei Ministerpräsidenten wollen „sexuelle Identität“ ins Grundgesetz aufnehmen.
Das Ehegattensplitting ermöglicht Alleinverdiener-Ehen und eine Kindheit ohne Krippe. Die SPD will die Steuerregel abschaffen. Auch die Union positioniert sich.
Wir haben eine Petition an die CDU/CSU-Bundestagsabgeordneten gestartet, damit sie sich für die Rücknahme des Selbstbestimmungsgesetzes einsetzen.
„Marla-Svenja“ Liebich kommt ins Frauengefängnis und hält die SBGG-Befürworter zum Narren. In der Union mehren sich die Stimmen der Kritiker des Gesetzes.
Die breiten Proteste haben gewirkt: Die Juristin Frauke Brosius-Gersdorf erklärte, ihre Kandidatur für das Bundesverfassungsgericht zurückzunehmen.
Berlins CDU-Bürgermeister Kai Wegner treibt die LSBT-Agenda voran: Er hisst die Regenbogenflagge, nimmt am CSD teil und fordert die Aufnahme von „sexueller Identität“ ins Grundgesetz.
Erfolgsmeldung aus Österreich: ÖVP-Familienministerin Claudia Plakolm lehnt den Entwurf von SPÖ und NEOS für ein Trans-Gesetz ab, das Eltern und Ärzte kriminalisiert hätte.
Etappensieg: Die Wahl von Frauke Brosius-Gersdorf zur Verfassungsrichterin wurde nach massivem öffentlichen Druck aufgeschoben. Aber was kommt jetzt?
Merz will die Abtreibungsbefürworterin Frauke Brosius-Gersdorf zur Bundesverfassungsrichterin wählen lassen. Aber der Unmut in den eigenen Reihen steigt.
Die SPD will die Verfassungsrechtlerin Frauke Brosius-Gersdorf ins Bundesverfassungsgericht wählen, obwohl sie die Menschenwürde von Ungeborenen anzweifelt.