DBK-„Queerbeauftragter“ verrät kirchl. Lehre zu Geschlechtern 

Ausgerechnet zu Ostern, dem wichtigsten Fest der Christenheit, holt Weihbischof Ludger Scherpers aus dem Bistum Essen – der „Queerbeauftragte“ der Deutschen Bischofskonferenz – zu einem Rundumschlag gegen die Lehre der Kirche und das christliche Menschenbild aus.

Seine These: „Die Vielfalt menschlicher Identitäten – ob homo-, trans- oder intergeschlechtlich – ist kein modernes Konstrukt, sondern Teil von Gottes Schöpfungsplan“.

Der Weihbischof behauptet, die Kirche habe patriarchale Strukturen „nicht nur geduldet, sondern aktiv gefördert“ und die Rückkehr zu einem traditionellen Geschlechtsverständnis sei ein „Irrweg“. Wer solche Menschenbilder verteidige, „verrät die eigene Botschaft“.

Ideologie dringt in Kirche ein

Im Klartext: Wer so leben möchte, wie es in Kirche und Gesellschaft jahrhundertelang üblich war und heute zunehmend von jungen Menschen wieder angestrebt wird, verrät den christlichen Glauben?!

Besonders grotesk: Der Weihbischof behauptet, hinter der steigenden Begeisterung für klassische Geschlechterrollen (Stichwort: „Tradwife“) steckten vor allem politische Interessen. Dabei ist ausgerechnet seine eigene Aufgabe als „Queerbeauftragter“ das perfekte Beispiel für Einflussnahme politischer Ideologie in der Kirche:

In der Bischofskonferenz wurde erstmals im Februar 2024 ein solches Amt für ihn eingeführt – nachdem dergleichen in Bund und Ländern von linken Parteien salonfähig gemacht worden war und bis heute vor allem dafür genutzt wird, die LSBT-Ideologie in Kitas, Schulen und allen Bereichen der Gesellschaft auszubreiten.

Wir halten auf unserem Symposium dagegen

Wer aber derlei anstrebt, verrät tatsächlich die Botschaft Christi. Und leider haben solche Kräfte in Deutschland inzwischen überall Leitungsfunktionen in der Kirche erobert. Da wundert es wenig, dass die übergriffige Sexualpädagogik von Helmut Kentler in kirchlichen Einrichtungen so leicht Fuß fassen konnte und Kinderseelen angreift.

Am 11. April, veranstalten wir von DemoFürAlle deshalb unser Symposium zum Skandalon „sexueller Bildung“ in kirchlichen Schulen und Kitas. Besonders freuen wir uns, daß Weihbischof em. Dr. Marian Eleganti in aller Klarheit darlegen wird, welches die authentische Lehre der Kirche zu den Geschlechtern ist.