Ina-Maria Philipps ist Beirat in Sielerts isp, reproduziert Kentlers Thesen zur „sexuellen Lust“ kleiner Kinder und schrieb die Broschüre „Körper, Liebe, Doktorspiele“.
Ina-Maria Philipps ist Beirat in Sielerts isp, reproduziert Kentlers Thesen zur „sexuellen Lust“ kleiner Kinder und schrieb die Broschüre „Körper, Liebe, Doktorspiele“.
Italien stärkt das Elternrecht und verbietet Sexualpädagogik in Kitas und Grundschulen. Weiterführende Schulen müssen die Eltern informieren und ihr Einverständnis einholen.
Was Eltern als „sexuelle Bildung“ für Kinder verkauft wird, öffnet Übergriffen Tür und Tor. Das Konzept geht auf einen Pädophilie-Propagandisten zurück. Es ist eine Gefahr für Kinder.
Eine Kita in Hessen erlaubt „Doktorspiele“ unter Kindern und reagiert abweisend auf die Kritik von Eltern. Trotzdem ist deren Protest teilweise erfolgreich.
An einem Gymnasium in Kevelaer mussten Achtklässler im Sexualkundeunterricht einen „Puff für alle“ mit allen Details entwerfen. Woher kommt diese groteske Aufgabe?
Der Religionspädagoge Holger Dörnemann etabliert manche Ideen der „sexuellen Bildung“ in der katholischen Reformbewegung. Doch seine Ansätze gehen Uwe Sielert nicht weit genug.
Schleife ist kein Einzelfall: In Görlitz wird jetzt der nächste Sexualisierungsskandal an einer Schule öffentlich. Siebtklässler wurden mit Masturbationsszenen konfrontiert.
Hinter dem Porno-Skandal an der sächsischen Schule in Schleife steht die sozialistische Organisation der „Falken“, die die Sexualisierung von Kindern vorantreibt.
Der „Porno-Skandal“ von Schleife schlägt hohe Wellen. Er wirft ein Licht auf das, was in vielen Schulen Realität ist: Kinder werden durch Pornos verstört. Eltern erfahren selten davon.
Ein „Porno-Skandal“ erschüttert Sachsen: Zwei „non-binäre“ Aktivisten haben Neuntklässlern homosexuelle pornographische Darstellungen gezeigt. Jetzt läuft eine Strafanzeige.