Queer-Beauftragter der Bundesregierung will vier „Eltern“ für Kinder zulassen

Die Ampel-Koalition hat erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik mit Sven Lehmann (Bündnis 90/Die Grünen) einen „Queer-Beauftragten“ ernannt.

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Dabei handelt es sich keineswegs um einen symbolischen Posten, sondern – ganz im Sinne des Weltwirtschaftsforums in Davos – um eine einflussreiche Querschnittsaufgabe zur ideologischen Umgestaltung der Gesellschaft. Denn Lehmann, der Staatssekretär im Bundesfamilienministerium ist, soll künftig die Erstellung und Umsetzung des „Nationalen Aktionsplans für Akzeptanz und Schutz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt“ zwischen allen Ministerien koordinieren.

70 Millionen Euro Steuergeld für Aktionsplan

Für den Aktionsplan, den die Grünen von langer Hand vorbereitet haben, erhält Lehmann ein Budget von 70 Millionen Euro. Laut Koalitionsvertrag soll der Plan u.a. die Ausbreitung der LSBT-Ideologie in Schulen und Jugendarbeit und das „Diversity Management“ am Arbeitsplatz fördern.

Aber das reicht Lehmann nicht: Im Interview mit dem ZDF forderte er wenige Tage nach Amtsantritt die Einführung der „Mit-Mutterschaft“, die Ergänzung von Art. 3 GG um „sexuelle Identität“ und die Ersetzung des Transsexuellengesetzes durch ein „Selbstbestimmungsgesetz“, wodurch Jugendliche ab 14 Jahren ihren Geschlechtseintrag ändern könnten.

Bis zu vier Eltern für ein Kind?

Als wäre dies alles nicht absurd genug, setzt Lehmann noch einen drauf: Kinder sollen allen Ernstes vier Sorgeberechtigte haben dürfen, d.h. zwei „Mütter“ und zwei „Väter“ oder vier „Mütter“ oder vier „Väter“ etc. Diese „Reform“ des Abstammungsrechts ist eine direkte Attacke auf die biologische Elternschaft und die natürliche Struktur der Familie!

Das tatsächliche Kindeswohl ist Lehmann offensichtlich egal. Das Kind wird schutzlos Erwachsenen ausgeliefert, die mit dem Kind nicht einmal verwandt sein müssen. Wo ist die Grenze zum Kinderhandel?

Unser Vorschlag: Ein Familienbeauftragter

DemoFürAlle wird alles daran setzen, die gefährlichen Pläne des „Queer-Beauftragten“ zu verhindern. Zur drohenden Veränderung des Abstammungsrechts konzipieren wir derzeit ein wichtiges Projekt.

Ein letzter Tipp an die Opposition: Wie wäre es zur Abwechslung mit einem Familienbeauftragten? Den hatte bisher noch keine Bundesregierung.

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