Am 20. September wählen Berlin und Mecklenburg-Vorpommern. Aber welche familienpolitischen Positionen vertreten die Parteien eigentlich? Wir geben Antwort.
Am 20. September wählen Berlin und Mecklenburg-Vorpommern. Aber welche familienpolitischen Positionen vertreten die Parteien eigentlich? Wir geben Antwort.
Eine spannende Landtagswahl steht am 6. September Sachsen-Anhalt bevor. Aber welche familienpolitischen Positionen vertreten die Parteien eigentlich? Wir geben Antwort.
Der Bundesrat fordert den Bundestag auf, „sexuelle Identität“ ins Grundgesetz aufzunehmen. Das hätte gefährliche Folgen. Wir klären mit einem neuen Faltblatt auf.
Faika El-Nagashi, Feministin und ehemalige Grüne, rebelliert gegen die Gender-Ideologie. Mit ihrem Thinktank Athena-Forum will sie deren Machtstrukturen in der EU offenlegen.
Die SPD will die Verfassungsrechtlerin Frauke Brosius-Gersdorf ins Bundesverfassungsgericht wählen, obwohl sie die Menschenwürde von Ungeborenen anzweifelt.
Valerie Wilms ist Transfrau und ehemaliger Grünen-Abgeordneter. Heute fordert Wilms die Rücknahme des Selbstbestimmungsgesetzes und kritisiert den Trans-Hype.
551 Fragen zur Finanzierung von 16 linken NGOs hatte die Union gestellt. Die Antwort lässt vieles offen, aber deutet auf massive staatliche Förderungen der LSBT-Lobby hin.
Die rot-grüne Landesregierung von Niedersachsen übernimmt in einer Antwort auf eine Kleine Anfrage ein zentrales Argument der Pädo-Lobby. Diese zeigt sich „sehr erfreut“.
Die Politik der Ampel-Regierung richtete sich gegen Familien. Aber was wird jetzt nach der Wahl eigentlich anders? Welche familienpolitischen Positionen haben die Parteien?
Die Bundestagswahl steht vor der Tür: Wir präsentieren die wichtigsten familien- und bildungspolitischen Aussagen der Parteien aus ihren aktuellen Wahlprogrammen.