Kein Abtreibungstourismus: Jetzt an EU-Aktion beteiligen!

Am nächsten Mittwoch, den 25. Februar 2026, wird die Europäische Kommission über die Europäische Bürgerinitiative „My Voice, My Choice“ entscheiden.

Die Initiative fordert die Einführung eines „Solidaritätsmechanismus“, der Geld von der EU für Abtreibungen bereitstellen soll, insbesondere für Frauen aus Ländern, in denen Abtreibungen gesetzlich eingeschränkt sind.

Die EU würde damit einmal mehr ihre Kompetenzen massiv überschreiten, nationale Gesetzgebungen aushebeln und einen EU-weiten Abtreibungstourismus finanzieren.

EU-Kommission entscheidet in wenigen Tagen

„My Voice, My Choice” hat im vergangenen Jahr 1,1 Mio. Unterschriften sammeln können und damit die nötige Mindestanzahl von einer Million knapp übertroffen. Daraufhin verabschiedete am 17. Dezember das Europäische Parlament eine Resolution zur Unterstützung von „My Voice, My Choice”.

Die Resolution ist rechtlich nicht verbindlich, übt aber Einfluß auf die Kommission aus. Diese soll nun am 25. Februar entscheiden, ob sie die Initiative annimmt und entsprechende Maßnahmen folgen lässt oder nicht.

Wir müssen diese letzten Tage nutzen, um dagegenzuhalten: Die europäische Lebensschutzorganisation „One of Us“ hat eine EU-weite Kampagne ins Leben gerufen, um jedes Mitglied der EU-Kommission aufzurufen, „My Voice, My Choice” abzulehnen.

Jetzt an Last-Minute-Kampagne beteiligen!

Mit wenigen Klicks können Sie auf dieser Seite eine E-Mail an Ursula von der Leyen, die Kommissionspräsidentin und Kommissionsmitglied für Deutschland, schicken. Sie können dafür die E-Mail-Vorlage verwenden oder einen eigenen Text verfassen. (Hinweis: Die Ausweisnummer müssen Sie nicht angeben!)

Machen Sie bitte heute noch bei dieser Aktion mit und schicken Sie die Seite auch an Ihre Kontakte in allen anderen EU-Mitgliedsstaaten, denn auf der Seite kann jeder sein Land auswählen und eine E-Mail an seinen zuständigen EU-Kommissar schicken.

Lebensschutz-Initiative hatte mehr Unterstützer

Besonders brisant: „One of Us” sammelte – mit Unterstützung von Hedwig v. Beverfoerde – im Rahmen einer Europäischen Bürgerinitiative sogar über 1,7 Millionen Unterschriften für den Lebensschutz, erhielt aber 2014 eine Abfuhr von der EU-Kommission, ohne hinreichende Begründung.

Jetzt droht eine Entscheidung der Kommission, die das ungeborene Leben in größte Gefahr bringen würde. Halten wir dagegen!