„Sexuelle Identität“ soll ins Grundgesetz: Warum das genauso überflüssig und riskant ist wie die immer wieder gescheiterten „Kinderrechte“.
„Sexuelle Identität“ soll ins Grundgesetz: Warum das genauso überflüssig und riskant ist wie die immer wieder gescheiterten „Kinderrechte“.
Berlins Bürgermeister Kai Wegner hisst die Regenbogenflagge vor dem Roten Rathaus. Ginge es ihm wirklich um Verbundenheit, wäre Schwarz-Rot-Gold die richtige Wahl gewesen.
„Sexuelle Identität“ soll ins Grundgesetz aufgenommen werden. Warum das eine Gefahr ist, erklären wir in unserem neuen Animationsvideo in weniger als drei Minuten.
Die Linken fordern seit Jahren, das Merkmal „sexuelle Identität“ ins Grundgesetz aufzunehmen. Dieser Forderung haben sich inzwischen auch Teile der Union angeschlossen.
Trotz vielfacher Proteste aus Italien und Spanien fand am 4. Juni im Europäischen Parlament in Brüssel eine Veranstaltung zu „LGBTIQ-Rechten von Kindern“ statt.
Der „Queerbeauftragte“ der Deutschen Bischofskonferenz attackiert ausgerechnet die Lehre der Kirche zu den Geschlechtern und das christliche Menschenbild.
Der Europarat stimmt für ein Verbot von „Konversionstherapien“ und attackiert damit Elternrecht und Therapiefreiheit. DemoFürAlle-Sprecherin Hedwig v. Beverfoerde nimmt dazu Stellung.
Last-Minute-Aktion: Jetzt deutsche Mitglieder des Europarates anrufen und Gefahr für Elternrecht durch Resolution zum Verbot von sogenannten Konversionstherapien verhindern.
Der Bundesrat fordert den Bundestag auf, „sexuelle Identität“ ins Grundgesetz aufzunehmen. Das hätte gefährliche Folgen. Wir klären mit einem neuen Faltblatt auf.
Ein Beitrag von Uwe Steinhoff für Cicero deckt Queer-Verbindungen zu Pädophilie und Politik auf. Der Artikel zeigt, dass die Aufklärungsarbeit von DemoFürAlle Früchte trägt.