Der Bundesrat fordert den Bundestag auf, „sexuelle Identität“ ins Grundgesetz aufzunehmen. Das hätte gefährliche Folgen. Wir klären mit einem neuen Faltblatt auf.
Der Bundesrat fordert den Bundestag auf, „sexuelle Identität“ ins Grundgesetz aufzunehmen. Das hätte gefährliche Folgen. Wir klären mit einem neuen Faltblatt auf.
Wir sind mit großen LED-Wänden durch Berlin gefahren und haben für Bürger und Abgeordnete eine klare Botschaft transportiert: Das „Selbstbestimmungsgesetz“ muß weg!
Die breiten Proteste haben gewirkt: Die Juristin Frauke Brosius-Gersdorf erklärte, ihre Kandidatur für das Bundesverfassungsgericht zurückzunehmen.
Berlins CDU-Bürgermeister Kai Wegner treibt die LSBT-Agenda voran: Er hisst die Regenbogenflagge, nimmt am CSD teil und fordert die Aufnahme von „sexueller Identität“ ins Grundgesetz.
Etappensieg: Die Wahl von Frauke Brosius-Gersdorf zur Verfassungsrichterin wurde nach massivem öffentlichen Druck aufgeschoben. Aber was kommt jetzt?
Merz will die Abtreibungsbefürworterin Frauke Brosius-Gersdorf zur Bundesverfassungsrichterin wählen lassen. Aber der Unmut in den eigenen Reihen steigt.
Die SPD will die Verfassungsrechtlerin Frauke Brosius-Gersdorf ins Bundesverfassungsgericht wählen, obwohl sie die Menschenwürde von Ungeborenen anzweifelt.
Die Bundesregierung hat die SPD-Politikerin Sophie Koch zur neuen „Queerbeauftragten“ ernannt. Koch bringt nun SPD-Forderungen in das CDU-geführte Familienministerium.
Valerie Wilms ist Transfrau und ehemaliger Grünen-Abgeordneter. Heute fordert Wilms die Rücknahme des Selbstbestimmungsgesetzes und kritisiert den Trans-Hype.
Die Union hat versprochen, das Selbstbestimmungsgesetz wieder abzuschaffen. Wir fordern in einer Petition Friedrich Merz auf, sein Wort unbedingt zu halten.