Am 20. September wählen Berlin und Mecklenburg-Vorpommern. Aber welche familienpolitischen Positionen vertreten die Parteien eigentlich? Wir geben Antwort.
Am 20. September wählen Berlin und Mecklenburg-Vorpommern. Aber welche familienpolitischen Positionen vertreten die Parteien eigentlich? Wir geben Antwort.
Eine spannende Landtagswahl steht am 6. September Sachsen-Anhalt bevor. Aber welche familienpolitischen Positionen vertreten die Parteien eigentlich? Wir geben Antwort.
Karin Prien will mit einem neuen Gesetz alle Vierjährigen testen lassen, auch die Kinder, die zu Hause betreut werden. Die Länder verweigern dem Entwurf die Zustimmung.
„Sexuelle Identität“ soll ins Grundgesetz aufgenommen werden. Warum das eine Gefahr ist, erklären wir in unserem neuen Animationsvideo in weniger als drei Minuten.
Protest wirkt: Aufgrund der breiten Proteste entschärft die Bundesregierung die geplante Abschaffung der beitragsfreien Mitversicherung des Ehepartners.
Am 8. März 2026 wählt Baden-Württemberg seinen nächsten Landtag. Wir haben einen Blick auf die familienpolitischen Forderungen in allen Wahlprogrammen geworfen.
Die EU will dienstliche wie private Nachrichten aller Bürger bereits vor der Verschlüsselung ohne Anlaß von den Behörden untersuchen lassen. Am 14. Oktober wird darüber abgestimmt.
Das Ehegattensplitting ermöglicht Alleinverdiener-Ehen und eine Kindheit ohne Krippe. Die SPD will die Steuerregel abschaffen. Auch die Union positioniert sich.
„Marla-Svenja“ Liebich kommt ins Frauengefängnis und hält die SBGG-Befürworter zum Narren. In der Union mehren sich die Stimmen der Kritiker des Gesetzes.
Etappensieg: Die Wahl von Frauke Brosius-Gersdorf zur Verfassungsrichterin wurde nach massivem öffentlichen Druck aufgeschoben. Aber was kommt jetzt?