Am 8. März 2026 wählt Baden-Württemberg seinen nächsten Landtag. Wir haben einen Blick auf die familienpolitischen Forderungen in allen Wahlprogrammen geworfen.
Am 8. März 2026 wählt Baden-Württemberg seinen nächsten Landtag. Wir haben einen Blick auf die familienpolitischen Forderungen in allen Wahlprogrammen geworfen.
Die EU will dienstliche wie private Nachrichten aller Bürger bereits vor der Verschlüsselung ohne Anlaß von den Behörden untersuchen lassen. Am 14. Oktober wird darüber abgestimmt.
Das Ehegattensplitting ermöglicht Alleinverdiener-Ehen und eine Kindheit ohne Krippe. Die SPD will die Steuerregel abschaffen. Auch die Union positioniert sich.
„Marla-Svenja“ Liebich kommt ins Frauengefängnis und hält die SBGG-Befürworter zum Narren. In der Union mehren sich die Stimmen der Kritiker des Gesetzes.
Etappensieg: Die Wahl von Frauke Brosius-Gersdorf zur Verfassungsrichterin wurde nach massivem öffentlichen Druck aufgeschoben. Aber was kommt jetzt?
Die SPD will die Verfassungsrechtlerin Frauke Brosius-Gersdorf ins Bundesverfassungsgericht wählen, obwohl sie die Menschenwürde von Ungeborenen anzweifelt.
Der Entwurf für ein neues Kita-Programm in Beriln sorgt für Ärger: Inhalte zur Anerkennung von queeren Lebensweisen und geschlechtlicher Vielfalt sind gestrichen.
Die Bundesregierung hat die SPD-Politikerin Sophie Koch zur neuen „Queerbeauftragten“ ernannt. Koch bringt nun SPD-Forderungen in das CDU-geführte Familienministerium.
Die neue Justizministerin von der SPD will die Ampel-Politik fortführen und das Familienrecht neu fassen. Dabei erhält sie Unterstützung vom Bundesrat, der die „Mitmutterschaft“ fordert.
Der neue Koalitionsvertrag ist eine Beruhigungspille für jene CDU/CSU-Wähler, die sich einen klaren Bruch mit der desaströsen Ampel-Politik gewünscht hatten.