Was ist „Queere Bildung“ und sollte diese an Schulen präsent sein? Diese Frage diskutierte eine Anhörung im Berliner Abgeordnetenhaus. Auch die Initiative Elternaktion war anwesend.
Was ist „Queere Bildung“ und sollte diese an Schulen präsent sein? Diese Frage diskutierte eine Anhörung im Berliner Abgeordnetenhaus. Auch die Initiative Elternaktion war anwesend.
Die Bundesregierung von Österreich diskutiert einen Gesetzentwurf, der Eltern und Ärzte bestrafen will, wenn sie Kinder vor einer Trans-OP bewahren wollen.
Alumni einer katholischen Schule kritisieren das Konzept zur sexuellen Bildung des Erzbistum Hamburgs, das Kentlers Lehre enthält und Gender-Ideen aus der Bibel ableitet.
Auch in Niedersachsen ist das Projekt „Schule der Vielfalt“ aktuell an sechs Schulen präsent. Die dortigen Ansprechpartner sind oftmals zugleich überzeugte LSBT-Aktivisten.
Elisabeth Tuider beruft sich in ihrem Praxisbuch „Sexualpädagogik der Vielfalt“ auf Helmut Kentler und entwickelt seine Lehre weiter. Kinder sollen verstört werden.
Wer verhalf Kentlers Sexualpädagogik zum Erfolg? Die historische Aufschlüsselung stößt an Grenzen. Interessant ist aber, was Kentlers Weggefährten heute noch publizieren.
Die Bundesregierung hat die SPD-Politikerin Sophie Koch zur neuen „Queerbeauftragten“ ernannt. Koch bringt nun SPD-Forderungen in das CDU-geführte Familienministerium.
Die neue Justizministerin von der SPD will die Ampel-Politik fortführen und das Familienrecht neu fassen. Dabei erhält sie Unterstützung vom Bundesrat, der die „Mitmutterschaft“ fordert.
Laut UNICEF sind Kinder in Deutschland immer unzufriedener mit ihrem Leben. Aber es gibt auch eine Lösung: Eine enge Beziehung der Kinder zu ihren Eltern.
Die Fälle sexualisierter Übergriffe unter Kindern in Kindertagesstätten nehmen stark zu. Eine der Ursachen ist die Sexualisierung der Kinder durch die Sexualpädagogik von Helmut Kentler.