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Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder


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Voller Erfolg unserer #KentlerGate-Petition: Pädosexuelle Netzwerke werden bundesweit untersucht

Jetzt ist er da, der vollständige Erfolg unserer CitizenGO-Petition „Pädosexuelles Netzwerk aufdecken! #KentlerGate“! Nach unserer monatelangen Aufklärungskampagne hat die Jugend- und Familienministerkonferenz (JFMK) gestern beschlossen, unsere erste zentrale Forderung zur Aufarbeitung des KentlerGate zu erfüllen:

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Organisierter Kindesmissbrauch: Studie deckt Pädo-Netzwerke in Berlin auf

Eine neue Studie deckt weitere pädosexuelle Netzwerke auf und zeigt lange bestehende unheilvolle Verbindungen der Pädo-Lobby mit der Schwulenbewegung und linken Szene sowie mit renommierten Wissenschaftlern. Die Aufarbeitung darf aber hier nicht enden: Alle Akten müssen geöffnet und die Mitverantwortlichen genannt werden.

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Die sexuelle Revolution missbraucht ihre Kinder

Foto: André Cros. LizenzCC BY-SA 4.0

Die aktuellen Inzestvorwürfe in Frankreich gegen einen einflussreichen Verfassungsrechtler lösen erneut eine Debatte über die breite Akzeptanz von Pädophilie in elitären 68er-Kreisen aus. Gleichzeitig wird der Skandal aber vor allem dafür genutzt, die Institution Familie an den Pranger zu stellen.

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Masturbation und Körpererkundungen in Kitas

Neben Essen, Schlafen, Spielen sollen Kinder in der Kita nun auch Selbstbefriedigung und Doktorspiele mit Gleichaltrigen lernen. Dies stärke das Selbstwertgefühl der Kinder und fördere ihre Beziehungs- und Liebesfähigkeit. Das jedenfalls behauptet eine Sexualpädagogin von Dreist e.V., die Kindertageseinrichtungen zu sexualpädagogischen Konzepten schult und berät.

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#KentlerGate: Berliner CDU-Stadtrat fordert Entschädigung und Namen der Täter

Endlich tut sich was in Sachen #KentlerGate: Der Berliner CDU-Stadtrat Falko Liecke übernimmt die Forderungen der DemoFürAlle nach finanzieller Entschädigung der Opfer und lückenloser Aufklärung des pädosexuellen Kentler-„Experiments“.

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Kentlers Pädo-Pädagogik und sein Einfluss auf Pro Familia

Über Jahrzehnte veröffentlichte Pro Familia in ihrem Magazin zahlreiche pädofreundliche Artikel. Darüber hinaus pflegte sie eine enge Zusammenarbeit mit dem umstrittenen Sexualpädagogen und Pädophilenaktivisten Helmut Kentler, der sich zeitlebens für eine Abschaffung der Strafrechtsparagrafen 174 (sexueller Missbrauch von Schutzbefohlenen) und 176 (sexueller Missbrauch von Kindern) einsetzte.

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Pro Familia und die „Lust am Kind“

Der Verband pro familia, dem Marktführer in Sachen Sexualerziehung in Schulen und Kitas, veröffentlichte in seinen Vereinsmagazinen in den 80er und 90er Jahren „Beiträge, die Sex von Erwachsenen und Kindern gutheißen oder rechtfertigen“. Einer der Autoren, der in mehreren Beiträgen seine pädofreundlichen Ansichten verbreitete, war der Soziologieprofessor Rüdiger Lautmann.

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Die pädophilen Verstrickungen von Pro Familia

Immer wieder veröffentlichte pro familia Beiträge, die Pädophilie verharmlosen und sogar verteidigen. Eine umfassende Recherche des Tagesspiegel vor einigen Jahren brachte pikante Details ans Licht. Eine klare Distanzierung von ihren Pädoverstrickungen fällt pro familia bis heute schwer.

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Pädosexuelles Netzwerk aufdecken: Jetzt Petition unterschreiben und verbreiten!

Als im Juni 2020 die Uni Hildesheim ihre neue Studie über das pädosexuelle Kentler-„Experiment“ veröffentlichte, war die mediale Aufmerksamkeit enorm. Zu Recht, denn die Studie deckte auf, dass die Verbrechen von Helmut Kentler von einem mächtigen pädokriminellen Netzwerk aus pädagogischen Einrichtungen geschützt und unterstützt wurden.

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Pädophile Allianzen: Die Pädophilenbewegung in Deutschland und ihre Interessensvertreter

Anfang 2010 stellte eine Initiative von SPD, Die Linke und Die Grünen/Bündnis 90 einen Antrag zur Änderung des Grundgesetzes. Der Artikel 3, Absatz 3 sollte folgendermaßen ergänzt werden: „Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner sexuellen Identität, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.“ Ein Beitrag von Konstantin Mascher.

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