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Leihmutterschaft: „Bestelleltern“ lassen kleines Mädchen in der Ukraine zurück

2 Kommentare

Leihmutterschaft ist Kinderhandel. Dies bestätigt erneut der tragische Fall eines kleinen Mädchens aus der Ukraine. Ein italienisches Paar hatte das Mädchen dort bei einer Leihmutter „bestellt“. Nach der Geburt übergab das Paar das Kind einer Babysitterin und kehrte nach Italien zurück, wo es dann beschloss, das Kind doch nicht mehr haben zu wollen.

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Die Babysitterin wurde nicht informiert und erfuhr erst von der unsäglichen Entscheidung der „Bestelleltern“, als die Unterhaltszahlungen plötzlich eingestellt wurden. Das inzwischen ein Jahr alte Mädchen wurde zu einer Ware erniedrigt, die man einfach an der Supermarktkasse liegen lässt.

Bestellt und nicht abgeholt

Auch die italienische Staatsanwaltschaft konnte die „Bestelleltern“ nicht zur Verantwortung ziehen. Doch das Mädchen hatte Glück im Unglück: Eine italienische Pflegefamilie nahm sie bei sich auf. Nicht allen „Bestellkindern“, die nicht abgeholt werden, ergeht es so. Manche Kunden ändern sogar bereits während der Schwangerschaft ihre Meinung und drängen die Leihmutter zur Abtreibung.

Diese schlimmen Schicksale, die mit Leihmutterschaft einhergehen, sind der Öffentlichkeit bisher kaum bekannt. Auch deshalb konnte wohl die FDP ohne jeglichen Aufschrei mit der Forderung in den Bundestagswahlkampf ziehen, Eizellenspende und Leihmutterschaft zu legalisieren. Wahrscheinlich setzt sie diese in den Koalitionsverhandlungen auch durch: Im Sondierungspapier heißt es bereits, man wolle „die Regelungen zur Reproduktionsmedizin anpassen“.

Über schrecklichen Folgen der Leihmutterschaft aufklären

Diesem drohenden Dammbruch müssen wir die Wahrheit über die ausbeuterische, milliardenschwere Leihmutterschaftsindustrie entgegensetzen. Leihmutterschaft muss verboten bleiben. Die wichtigsten Informationen haben wir in unserer Video-Dokumentation „Geliehene Bäuche – Gekaufte Kinder: Big Business Leihmutterschaft“ gebündelt, die Sie sich unbedingt ansehen sollten, falls noch nicht geschehen.

Um einen weiteren aktuellen Fall der Leihmutterschaft dreht es sich auch in der jüngsten Folge unseres Podcasts „Familie & Gedöns“, die Sie auf YouTubeSpotifyGooglePodcasts und ApplePodcasts finden. Unsere beiden Moderatoren sprechen außerdem über die zunehmende Hetze von Transgender-Aktivisten, das „dritte Geschlecht“ und das befremdliche Phänomen des Anti-Natalismus. Hören und teilen!

2 thoughts on “Leihmutterschaft: „Bestelleltern“ lassen kleines Mädchen in der Ukraine zurück

  1. Aber in diesem Fall geht es nicht um Leihmutterschaft, sondern um unverantwortliche und dumme Menschen. Könnt ihr den Unterschied erkennen? Und eure Hauptaussage des Artikels ist „Leihmutterschaft ist Kinderhandel“. Das ist der Grund, warum ich die Medien nicht mag. Es tut mir sehr leid, dass dies passiert ist. Aber das ist die Ausnahme, nicht die Regel. Aus irgendeinem Grund habt ihr nicht erwähnt, wie viele unfruchtbare Paare dank der Leihmutterschaft glücklich geworden sind.

    • Da sind wir wieder beim Thema, dass Kinder Recht auf Eltern haben, nicht umgekehrt. Die unfruchtbare Paare können ihre Wünsche durch Adoption erfüllen, damit werden die Unterkünfte entlastet und auch das Problem der Abtreibung wäre teilweise gelöst.

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