Video-Interview: Kinderkauf per Leihmutterschaft bald normal?

Es ist an Perversion kaum mehr zu überbieten: Ohne Einschreiten der Behörden durfte vor wenigen Tagen in Berlin erneut die sogenannte Kinderwunschmesse „Men Having Babies“ die in Deutschland illegale Praxis der Leihmutterschaft bewerben:

Zahlreiche Leihmutterschafts-Dienstleister zeigten auf der Messe ihrer homosexuellen Zielgruppe, zu welchen Konditionen sie im Ausland Kinder bestellen können. Diese menschenverachtende Praxis, die Kinder zur Handelsware macht, wird in Deutschland immer stärker normalisiert:

Bundestagsabgeordneter erhält Kind per Leihmutterschaft?

Vor wenigen Wochen verkündete der CDU-Bundestagsabgeordnete Hendrik Streeck, mit seinem Partner in den USA ein Kind erhalten zu haben – mutmaßlich per Leihmutterschaft. Daß ein Abgeordneter ausgerechnet der CDU, einer Regierungspartei, offen das Leihmutterschaftsverbot mißachtet  und dafür von den Medien gefeiert wird (BILD: „Baby-Glück!“), ohne dass es politische oder rechtliche Konsequenzen gibt, ist ein handfester Skandal!

Welche Folgen hat diese Praxis für die betroffenen Frauen und Kinder? Durch welche Begriffe und Narrative erzeugen die Medien Mitleid für die „Bestelleltern“? Wie sieht die rechtliche Lage genau aus?

Neue „Fokus Familie“-Folge

Diese und weitere brisante Fragen bespricht Hedwig v. Beverfoerde in der neunten Folge unserer Video-Reihe „Fokus Familie“ mit Cornelia Kaminski, der Bundesvorsitzenden der Aktion Lebensrecht für Alle e.V. (ALfA), Deutschlands größter Lebensrechts-Organisation. Kaminski hatte mit der ALfA im März einen großen Kongress zum Thema Leihmutterschaft organisiert.

Sehen Sie sich unser hochaktuelles Video-Interview in voller Länge auf YouTube an:

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