Anschlag und Babykauf: Wie zwei Anlässe benutzt werden

Am 25. Juli in Berlin geschah etwas Schreckliches: Ein islamistischer Attentäter raste in eine Menschenmenge des Christopher Street Days und ging dann mit einer Machete auf Passanten los. Eine Frau starb.

Drei Tage später präsentierte die SPD-Spitze ihre Antwort: Das Merkmal „sexuelle Identität“ in Art. 3 Grundgesetz einzufügen, soll „mit Nachdruck wieder auf die politische Tagesordnung“. Es ist absurd. Als ob ein Zusatz in Artikel 3 den Attentäter aufgehalten hätte…

Bereiten Medien Legalisierung von Leihmutterschaft vor?

Dasselbe Muster erleben wir bei der Leihmutterschaft. Seit Spahns Rücktritt wegen Baby-Kauf wird die Bevölkerung medial darauf eingestimmt, Leihmutterschaft endlich auch bei uns zu erlauben. Die Tagesthemen gaben dem Thema am 21. Juli über ein Drittel ihrer Sendezeit, beginnend mit einem Mann aus einem Verein zur Förderung der Legalisierung. Keine Leihmutter kam jedoch zu Wort, und auch kein durch Leihmutterschaft geborener Mensch. Die medizinischen Risiken und das Milliardengeschäft blieben nahezu unsichtbar. Der SWR-Journalist Daniel Hechler forderte im ARD-Kommentar sogar eine Lockerung des Verbots.

Familienministerin Karin Prien kündigte an, das Embryonenschutzgesetz erneut zu prüfen, sobald sich die Debatte beruhigt hat. Genau darum geht es: Gezielt wird Stück für Stück der Meinungskorridor verschoben.

Dafür wird auch die als Bundesverfassungsrichterin gescheiterte Abtreibungsbefürworterin Frauke Brosius-Gersdorf in Stellung gebracht. Einer verqueren Logik folgend, behauptet sie, man dürfe Frauen „nicht gegen ihren erklärten Willen vor sich selbst schützen“, da es ja auch ein Recht auf Rauchen, Alkohol und Hochrisikosport gebe. Aber sie unterschlägt: Von all dem sind nicht zwingend Kinder betroffen.

Der Hebel heißt „altruistische Leihmutterschaft“. Was mitfühlend und selbstlos klingt, ist in Wirklichkeit der Türöffner, der die spätere volle Legalisierung von Leihmutterschaft vorbereitet.

Italien zeigt, daß es anders geht: Seit November 2024 verfolgt Rom die Leihmutterschaft als „universelles Verbrechen“, auch wenn eigene Staatsbürger sie im Ausland beauftragen. Ihnen drohen bis zu zwei Jahre Haft und eine Million Euro Geldstrafe.

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Genau diesen Weg muß endlich auch Deutschland gehen:

  • Teilen Sie unseren neuen wichtigen Beitrag, der zeigt, warum Leihmutterschaft ein Verbrechen an Mutter und Kind ist, ob sie „altruistisch“ genannt wird oder kommerziell.
  • Teilen Sie unser aufrüttelndes Erklärvideo gegen die Aufnahme „sexueller Identität“ ins Grundgesetz, das bereits über 46.000 Aufrufe hat.

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