Der Bundesrat fordert den Bundestag auf, „sexuelle Identität“ ins Grundgesetz aufzunehmen. Das hätte gefährliche Folgen. Wir klären mit einem neuen Faltblatt auf.
Der Bundesrat fordert den Bundestag auf, „sexuelle Identität“ ins Grundgesetz aufzunehmen. Das hätte gefährliche Folgen. Wir klären mit einem neuen Faltblatt auf.
Eine linke Forderung erhält jetzt ausgerechnet Unterstützung aus den Reihen der CDU: Drei Ministerpräsidenten wollen „sexuelle Identität“ ins Grundgesetz aufnehmen.
Berlins CDU-Bürgermeister Kai Wegner treibt die LSBT-Agenda voran: Er hisst die Regenbogenflagge, nimmt am CSD teil und fordert die Aufnahme von „sexueller Identität“ ins Grundgesetz.
Die Altparteien in Schleswig-Holstein wollen unter Führung von Daniel Günther die „sexuelle Identität“ unter den Schutz des Grundgesetzes stellen. Wem nützt das?
Vom CSD bis zum Abstammungsrecht: Die queerpolitische Menschenrechtskonferenz der SPD-Bundestagsfraktion war ein Stelldichein der Gender-Ideologie.
Eine neue Studie der „Ökumenischen Arbeitsgruppe Homosexuelle und Kirche“ belegt die zahlreichen pädophilen Mitglieder in den eigenen Reihen, auch zu Helmut Kentler.
Überzeugen Sie Ihre Abgeordneten, gegen das „Selbstbestimmungsgesetz“ zu stimmen! Wir haben für Sie die fünf wichtigsten Argumente zusammengetragen.
Die Ampel will das Diskriminierungsverbot des Grundgesetzes um „sexuelle Identität“ ergänzen. Ein Verfassungsrechtler warnt vor den Konsequenzen.
Am 17. September trafen sich 160 Menschen quer durch alle Altersgruppen zum ersten "Forum Familie" in Berlin, um sich bei einem gesetzten Abendessen gemeinsam auszutauschen, Kontakte zu knüpfen und verschiedene Vorträge rund um das geplante "Selbstbestimmungsgesetz",...
Der Queerbeauftragte Sven Lehmann will gegen Hasskriminalität vorgehen und das Grundgesetz ändern. Sein „Nationaler Aktionsplan“ liegt bereits zur Abstimmung vor.