Was Eltern als „sexuelle Bildung“ für Kinder verkauft wird, öffnet Übergriffen Tür und Tor. Das Konzept geht auf einen Pädophilie-Propagandisten zurück. Es ist eine Gefahr für Kinder.
Was Eltern als „sexuelle Bildung“ für Kinder verkauft wird, öffnet Übergriffen Tür und Tor. Das Konzept geht auf einen Pädophilie-Propagandisten zurück. Es ist eine Gefahr für Kinder.
Eine Kita in Hessen erlaubt „Doktorspiele“ unter Kindern und reagiert abweisend auf die Kritik von Eltern. Trotzdem ist deren Protest teilweise erfolgreich.
An einem Gymnasium in Kevelaer mussten Achtklässler im Sexualkundeunterricht einen „Puff für alle“ mit allen Details entwerfen. Woher kommt diese groteske Aufgabe?
Der Religionspädagoge Holger Dörnemann etabliert manche Ideen der „sexuellen Bildung“ in der katholischen Reformbewegung. Doch seine Ansätze gehen Uwe Sielert nicht weit genug.
Hinter dem Porno-Skandal an der sächsischen Schule in Schleife steht die sozialistische Organisation der „Falken“, die die Sexualisierung von Kindern vorantreibt.
Der „Porno-Skandal“ von Schleife schlägt hohe Wellen. Er wirft ein Licht auf das, was in vielen Schulen Realität ist: Kinder werden durch Pornos verstört. Eltern erfahren selten davon.
Sexualpädagogin Beate Martin folgt der Kentler-These „Lernen durch Tun!“. In ihren Übungen sollen Kita-Kinder Kondome aufblasen und Schüler Genitalien aus Knete bilden.
Schockierend: Das NRW-Familienministerium berichtet, dass die Gewalt in Kitas um 80 Prozent 2025 im Vergleich zum Vorjahr angestiegen ist, vor allem unter Kindern.
Der ehemalige isp-Vorsitzende Karlheinz Valtl plädierte für mehr sinnliche Erregung in der Sexualerziehung und würdigte die Sexualpädagogik von Helmut Kentler.
Die italienischen Abgeordneten stimmen für einen Gesetzentwurf, durch den Sexualerziehung in Kitas und Grundschulen beendet und das Elternrecht gestärkt würde.