Demo für Alle

Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder

Druckfrisches Flugblatt bestellen: „7 Gründe, warum die Grünen für Familien unwählbar sind“

5 Kommentare

Seit Jahren bestimmen die Grünen maßgeblich das Meinungsklima in Deutschland und obwohl sie nur in der Opposition waren, konnten sie auch politisch oft die Richtung bestimmen – mit katastrophalen Konsequenzen v.a. auch in der Familienpolitik. Mit der Bundestagswahl am 26. September rückt die Möglichkeit einer Regierungsbeteiligung der Grünen gefährlich nahe.

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Deshalb kommt es jetzt darauf an, die grünen Weltverbesserer zu entlarven und sie von der Macht fern zu halten. Gelingt dies nicht, droht die Realisierung einer langen Liste familienfeindlicher Projekte. In Regierungsverantwortung werden die Grünen:

  • alle Gesetzestexte gendern;
  • „Feminismus, Queerpolitik und Geschlechtergerechtigkeit in den Fokus rücken“ und einen „Gender-Check“ einführen;
  • „Kinderrechte ins Grundgesetz“ aufnehmen;
  • Vater und Mutter abschaffen, in dem sie das Abstammungsrecht reformieren und „Mehr-Eltern-Familien“ und „Co-Elternschaft“ einführen;
  • „geschlechtliche und sexuelle Vielfalt und Diversität in den Lehr- und Bildungsplänen“ konsequent umsetzen;
  • alle Hürden für eine Geschlechtsumwandlung bei Minderjährigen aufheben.
  • Nur eines werden die Grünen sicher nie machen: Ihre pro-pädophile Vergangenheit endlich umfassend aufarbeiten und Konsequenzen daraus ziehen.

Um den Menschen vor der Wahl die Augen für diese Fakten zu öffnen, haben wir ein knackiges Flugblatt mit „7 Gründen, warum die Grünen für Familien unwählbar sind“ erstellt. Bestellen Sie jetzt unser Flugblatt kostenfrei und verteilen Sie es in Ihrer Nachbarschaft und Kirchengemeinde, im Sportverein, beim Elternabend etc. 

Doch das ist nicht alles: Im Kürze werden wir mit unserem Infostand „Familie geht vor“ auf Tour gehen. Inmitten der Wahlkampfstände werden wir als DemoFürAlle-Team mit jungen Mitstreitern überraschend auftauchen, mit den Bürgern über die grüne Familienfeindlichkeit diskutieren und unser Flugblatt unter die Leute bringen.

Der grüne Einfluss auf die Bundespolitik muss gestoppt werden. Lassen Sie uns jetzt gemeinsam dafür ins Zeug legen!

5 thoughts on “Druckfrisches Flugblatt bestellen: „7 Gründe, warum die Grünen für Familien unwählbar sind“

  1. Hallo, ich danke Ihnen sehr für Ihr Flugblatt: Nach langem Zögern, wen ich wählen soll, haben Sie mich darin bestärkt, die Grünen zu wählen! MFG!

  2. Pingback: Bündnis90/die Grünen in der Regierung? – Young and Free Kaleb

  3. Ich habe Ihr Flugblatt leider im Briefkasten gehabt, so einen Mist habe ich selten gesehen!! Ich habe zwar keine Kinder, aber was spricht denn bitte dagegen, ein Mindestmaß an Kinderrechten im Grundgesetz zu verankern? Sie schreiben: „Kinderrechte gehören in Elternhände, nicht ins Grundgesetz!“ Na dann können pädophile Eltern sich ja in Zukunft selbst alles erlauben, ihre Kinder schlagen usw. Klingt nach einem vernünftigen Plan! Und was spricht dagegen, sich für die Gleichberechtigung aller Geschlechter und eine gerechte Verteilung von Regierungsaufträgen o.ä. einzusetzen, eine Gleichberechtigung aller Bürger ist ja wohl wünschenswert, egal ob man es vom Geschlecht, einer sexuellen Einstellung oder was auch immer abhängig macht.
    Sie sagen: „Maßstab künftiger Gesetze soll die Familientauglichkeit sein.“ Was soll das heißen?? Sollen Familien mehr Rechte haben als Singles und was ist für Sie Familie, Vater/Mutter/Kind? Gleichgeschlechtliche Ehe zählt noch oder ist Ihnen das auch schon zu viel???
    Ich bin etwas ratlos ob der von Ihnen verbreiteten Äußerungen und das unabhängig davon, ob man den Grünen zugewandt ist oder nicht!
    Ich sehe einer interessanten Antwort mit Freude entgegen.

    • Also – zu dem “Mindestmaß an Kinderrechten im Grundgesetz“:
      Ein Mindestmaß an Kinderrechten im Grundgesetz gibt es schon immer !
      Kinder genießen sogar besonderen Schutz, so dass z.B. ein Jugendamt die Befugnis hat ein Kind aus eine Familie/“Elternhaus“ heraus zu nehmen, wenn sein Kindeswohl gefährdet ist.
      Nun sollen aber ZUSÄTZLICHE Rechte in das Grundgesetz aufgenommen werden. Diese Zusatzrechte muten den Kindern teilweise Verantwortung über sich selbst zu, wie es bisher nur von Erwachsenen erwartet worden ist.
      Und DARIN liegt der “Pferdefuß“ !!
      In diesen Zusatzrechten liegt dann nämlich ein erhebliches Missbrauchspotential für den Staat (!) an den Kindern. Und DAGEGEN kämpfen wir, und lehnen deshalb solche “Zusatzrechte“ ab !

      Dann zur “Gleichberechtigung“ aller…:
      Gleichberechtigung ALLER Menschen würde in die Zerstörung der Gesellschaft führen. Zumindest in die Dekadenz. Denn dann müsste man diese Gleichberechtigung ja auch z.B. kriminellen Menschen gegenüber nicht kriminellen Menschen zugestehen. Was das bedeuten würde, überlasse ich da jetzt mal Ihrer Fantasie !
      Und WAS kriminell ist, und was nicht, ist dann an dieser Stelle wohl noch mal eine Extra-Diskussion…
      Und außerdem bedenke man – aus Rechten können ganz leicht mal Pflichten gemacht werden. Und DIE können zu einer Zumutung, oder auch Überforderung, werden !

      Zu dem Thema “Was ist Familie“, und “Singles“:
      Sehr interessantes Thema, welches (so meine ich) selbst in sog. Bibel treuen Christengemeinden nur eher unbewusst, wenn überhaupt, mehr so nebenbei betrachtet wird.
      Sie haben immerhin verstanden – aus 1. Mose 1; 27 / 1. Mose 2; 22-24 und nochmal in 1. Mose 5; 2 heraus ist mit Familie eine biologische Vater-Mutter-Kind-Konstellation + letztlich Großeltern, Schwiegereltern, Geschwister, Nichten, Tanten, Onkels, Neffen, etc. gemeint.
      Das Thema “Single“ gibt es so gar nicht richtig in solchen Gemeinden. Es gibt unter den langjährig treuen Gemeindemitgliedern kaum Singles. Wer in dieser christlichen Gemeindewelt keinen Ehepartner/in findet (warum auch immer), wird in dieser Szene auch “nicht alt“. Es sei denn er/sie bringt selbst bereits einen Lebenspartner/in mit (natürlich Bibelkonform – heterosexuell).
      Den einzigsten männlichen von Herzen wirklich freiwilligen Single (unter biblischer Moral !), den es in der Christenheit nach Christus je gab, ist der Apostel Paulus (welchem die katholischen Priester die ganze Zeit versuchen nachzueifern). Der hat aber schon VOR seiner Heimsuchung Christi und seine Umkehrung von Saulus zu Paulus, ich sach mal, ein sehr “erfülltes Leben“ in “weltlichen Dingen“ gehabt. Er war da in diesen solchen Dingen sicherlich sehr “gesättigt“.
      In 1. Korinther 7; 25 u. 40 sagt er auch, dass das seine eigene Meinung ist, und nicht vom HERRN kommt (lieber unverheiratet (als “Single“) zu leben) !
      Der Bibelvers 1. Korinther 7; 2 wird in den Gemeinden meiner Meinung nach (vor allen Dingen in Deutschland) total unterschätzt, und viel zu unernst genommen (in Indien z.B. soll das da in dieser Sache anders aussehen !) !
      Man kann und muss hier also abschließend sagen: Ein sog. “Singledasein“ – zumindest dauerhaft – ist biblisch fast ähnlich zu bewerten wie z.B. Homosexualität, bzw. es ist zumindest ein Unglück – es sei denn, man lebt sowieso auch so wie der Apostel Paulus (ständig auf sehr gefährlichen Reisen, häufige Kerkeraufenthalte, Folter, Verfolgungen, zeitweise Obdachlosigkeiten, etc. um Christi Willen) !
      Warum ist das so ??
      Weil, wenn man z.B. als Mann ewig als Single lebt, kommt man ab einem bestimmten Alter (so ab Mitte 30 – spätestes ab 40) ebenfalls in schwule Bedrängnisse…, oder wird zumindest für schwul gehalten und kommt wiederum deshalb in schwule Bedrängnisse.
      Ja und als Single-Frau wird man ab einem Bestimmten Alter für eine Hure oder sowas gehalten. Aber SOWAS ist für Frauen heut zu Tage ja zunehmend eher eine Ehre in der Welt !?
      Oder sie gilt einfach “nur“ als besonders selbstbewusst – eine Frau, die weiß was sie will (oder eben auch nicht will) !
      Oder/und sie wird ebenfalls in gleichgeschlechtliche Intimitäten irgendwann reingezogen !?

      Man kann und muss einen Single quasi als psychosexuell obdachlos betrachten, der daher auch analog zur Wohnobdachlosigkeit ebenfalls mit spezifischen Gefahren, Defiziten und Bedrängungen bedroht ist. Und das bei männlichen Singles mehr (und unangenehmer) als bei weiblichen Singles. Im Leben eines Singles herrscht quasi so eine Art Sozialvakuum – so nenne ich das mal – in das dann irgendeine Art von “Ersatz“ zu dem Gott gebotenen sich immer hineindrängen will.

  4. Jedes Kind hat nicht das Recht auf (irgend-)einen Vater /Mutter, sondern SEINEN Vater und SEINE Mutter.

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