Die Union wollte eigentlich das Selbstbestimmungsgesetz abschaffen. Im Koalitionsvertrag wurde daraus eine Evaluation bis zum 31. Juli 2026. Aber selbst das wurde bis heute nicht getan.
Die Union wollte eigentlich das Selbstbestimmungsgesetz abschaffen. Im Koalitionsvertrag wurde daraus eine Evaluation bis zum 31. Juli 2026. Aber selbst das wurde bis heute nicht getan.
Ein biologisch männlicher Polizist mit weiblichem Vornamen im Ausweis steht wegen der Vergewaltigung eines Mädchens vor Gericht. Viele Medien machen daraus eine „Polizistin“.
Die Antwort auf eine Anfrage zeigt: Millionen fließen an LSBT-Verbände, doch über die Folgen des Selbstbestimmungsgesetzes für Kinder weiß die Bundesregierung nichts.
Das Selbstbestimmungsgesetz gilt nicht für jedermann. Ein Sexualstraftäter darf seine Haft als „Frau“ in einem Frauengefängnis absitzen. Einem politischen Provokateur bleibt das verwehrt.
Drei CDU-Justizministerinnen wollen das Selbstbestimmungsgesetz überarbeiten und vor Missbrauch schützen. In Wahrheit gehört es abgeschafft!
Ein Pädokrimineller, der sich als Frau definiert, erzielt mit Hilfe des Selbstbestimmungsgesetzes einen Erfolg vor Gericht. Die woke Identitätspolitik hebelt die Justiz aus.
Der Europäische Gerichtshof will allen EU-Staaten vorschreiben, die subjektive Geschlechtsidentität zur Norm für Ausweise zu erheben. Damit werden nationale Gesetze ausgehebelt.
Wir sind mit großen LED-Wänden durch Berlin gefahren und haben für Bürger und Abgeordnete eine klare Botschaft transportiert: Das „Selbstbestimmungsgesetz“ muß weg!
2407 Personen haben in Berlin ihren Geschlechtseintrag ändern lassen, darunter auch 194 Minderjährige und sogar ein Kind unter fünf Jahren. Eine Anfrage offenbart aktuelle Zahlen.
Wir haben eine Petition an die CDU/CSU-Bundestagsabgeordneten gestartet, damit sie sich für die Rücknahme des Selbstbestimmungsgesetzes einsetzen.