Das Selbstbestimmungsgesetz gilt nicht für jedermann. Ein Sexualstraftäter darf seine Haft als „Frau“ in einem Frauengefängnis absitzen. Einem politischen Provokateur bleibt das verwehrt.
Das Selbstbestimmungsgesetz gilt nicht für jedermann. Ein Sexualstraftäter darf seine Haft als „Frau“ in einem Frauengefängnis absitzen. Einem politischen Provokateur bleibt das verwehrt.
Drei CDU-Justizministerinnen wollen das Selbstbestimmungsgesetz überarbeiten und vor Missbrauch schützen. In Wahrheit gehört es abgeschafft!
Ein Pädokrimineller, der sich als Frau definiert, erzielt mit Hilfe des Selbstbestimmungsgesetzes einen Erfolg vor Gericht. Die woke Identitätspolitik hebelt die Justiz aus.
Der Europäische Gerichtshof will allen EU-Staaten vorschreiben, die subjektive Geschlechtsidentität zur Norm für Ausweise zu erheben. Damit werden nationale Gesetze ausgehebelt.
Wir sind mit großen LED-Wänden durch Berlin gefahren und haben für Bürger und Abgeordnete eine klare Botschaft transportiert: Das „Selbstbestimmungsgesetz“ muß weg!
2407 Personen haben in Berlin ihren Geschlechtseintrag ändern lassen, darunter auch 194 Minderjährige und sogar ein Kind unter fünf Jahren. Eine Anfrage offenbart aktuelle Zahlen.
Wir haben eine Petition an die CDU/CSU-Bundestagsabgeordneten gestartet, damit sie sich für die Rücknahme des Selbstbestimmungsgesetzes einsetzen.
„Marla-Svenja“ Liebich kommt ins Frauengefängnis und hält die SBGG-Befürworter zum Narren. In der Union mehren sich die Stimmen der Kritiker des Gesetzes.
Die Psychotherapeutin Stefanie Bode ist feministische Aktivistin und Kritikern des Trans-Hypes. Hedwig v. Beverfoerde hat sie für die Video-Reihe „Fokus Familie“ interviewt.
Erfolgsmeldung aus Österreich: ÖVP-Familienministerin Claudia Plakolm lehnt den Entwurf von SPÖ und NEOS für ein Trans-Gesetz ab, das Eltern und Ärzte kriminalisiert hätte.